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20. Interview: Wie kann das iPad am besten im Vertriebs- und Service-Außendienst …

Live. TV-Studio auf der Communication World 2011

Tag: Mittwoch, 12. Oktober 2011

Zeitslot: 10:20 bis 10:40 Uhr

Interviewpartner: Thorsten Jekel, Geschäftsführer, Jekel & Partner

Kurzprofil:

Mit über 20 Jahren Fach-, IT-Projekt- und Führungserfahrung, zuletzt als Alleingeschäftsführer im Mittelstand, ist Thorsten Jekel seit Anfang 2010 iPad-Unternehmer der ersten Stunde. Das jekel & partner-Team entwickelt und betreibt innovative Geschäftsmodelle im Umfeld des Apple iPads. Darüber hinaus berät Thorsten Jekel Unternehmen bei der Konzeption und Realisierung von iPad-Lösungen. Als iPad-Experte ist Thorsten Jekel ein gefragter Redner, Buchautor und Trainer für alle Themen rund um den produktiven Einsatz des iPads. Privat ist Thorsten Jekel verheiratet und hat eine 14-jährige Tochter.

Titel: Wie kann das iPad am besten im Vertriebs- und Service-Außendienst eingesetzt werden?

Inhalte:
o Was ist denn unter Ihrem Titel "iPadCoach" zu verstehen?
• gemeinsam mit meinem Team helfe ich Menschen und Unternehme dabei, mit dem iPad produktiver zu werden
o Wie tun Sie das?
• Durch iPad-Konzepte, App-Entwicklungen und Trainings
o Wie kann ein iPad den Vertriebsaußendienst unterstützen ?
• Vorbereitung von Kundengesprächen
• Bedarfsanalyse
• interaktive Präsentationen
• Verkaufsabschlüsse
• Dokumentation von Kundengesprächen
o Wie kann ein iPad den Serviceaußendienst unterstützen ?
• Technische Dokumentation
• Handbücher
• Ersatzteilkataloge
• Dispatching (Planung und Verteilung von Serviceaufträgen)
• elektronische Serviceberichte
o Welche Vorteile hat ein iPad gegenüber Papier ?
• einheitlich
• multimedial
• interaktiv
• leicht zu aktualisieren
• Einsparung Druckkosten
o Welche Vorteile hat ein iPad gegenüber einem Notebook ?
• 10 Stunden Akkulaufzeit, d.h. Steckdosen-Unabhängig
• intuitive Bedienung
• keine bekannten Viren
• immer online
• leichte Aktualisierung
• günstige Standard-Apps
• kurze SW-Entwicklkungszeiten
o Welche erfolgreichen Beispiele gibt es im Vertrieb ?
• Mercedes Benz USA
• Deutsche Vermögensberatungs AG
o Welche erfolgreichen Beispiele gibt es im Service ?
• GE
• Schreib und Keppler
o Was ist bei der Einführung zu Beachten ?
• Braucht Ihr Unternehmen Apps überhaupt oder sind Apps einfach nur Mode?
• Sind Apps das richtige Mittel oder gibt es bessere Alternativen?
• iPhones und iPads haben folgende systembedingte Schwachpunkte:
• Sicherheitsbedenken,
• mangelnde Flash-Unterstützung und
• mangelnde Schnittstellen.
• Cross-Plattform Entwicklung und
• wie passen iPhones und iPads in die bestehende IT-Umgebung?
• Grundsatz der Benutzerhoheit in der Administration,
• Entwicklungszeit,
• Entwicklungskosten,
• Schnittstellen zu bestehenden Systemen automatisieren,
• Zukünftige Nutzer einbeziehen,
• auch iPad-Lösungen brauchen Schulungen und
• permanente Verbesserung.

Ablauf mit Fragen / Punkten:
• Einführung (durch den Interviewer)
• Bitte stellen Sie sich kurz vor!
• Sie bezeichnen sich als iPadCoach. Was kann man sich darunter vorstellen?
• Wie kann ein iPad den Vertriebs- und Service-Außendienst unterstützen?
• Können Sie uns hier ein, zwei erfolgreiche Beispiele kurz vorstellen?
• Welche Vorteile hat ein iPad gegenüber Papier, Notebook, Smartphone etc.?
• Gibt es hier darüber hinaus noch weitere Nutzenvorteile?
• Wie sieht hier eine ROI-Berechnung aus, z.B. bezogen auf den Vertrieb?
• Welche Schwachstellen haben eigentlich iPads?
• Wenn ich eine iPad-Lösung im Unternehmen, z.B. im Vertrieb, einführen möchte, was muss ich dabei beachten?
• Kann ich hier auf Standards zurückgreifen oder sprechen wir hier immer von Indiviuallösungen?
• Welche Kostenblöcke muss ich bei einer solchen Lösung berücksichtigen?
• Gibt es für solche Lösungen Experten oder gehe ich klassisch zum nächsten IT-Dienstleister?

 

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