Neue Medien

22. Interview: wahrscheinlich ersetzt

Live. TV-Studio auf der Communication World 2011

Tag: Mittwoch, 12. Oktober 2011

Zeitslot: 11:00 bis 11:20 Uhr

Interviewpartner: Götz Tscharf, Director Small Medium Enterprise Costumers AVAYA Europe, Middle East and Africa

Kurzprofil:

Götz Tscharf verantwortet das operative Geschäft von Avaya im Bereich Small and Medium Enterprise Customers (SMEC) in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). Zuvor leitete Tscharf die Vertriebsaktivitäten für kleine und mittelständische Unternehmen von Avaya in Deutschland. Von 2004 bis 2006 war er auf deutscher und europäischer Ebene für das Großprojektgeschäft von Avaya verantwortlich.

Götz Tscharf verfügt über langjährige Erfahrung im Telekommunikationsmarkt. Seine Kariere begann er bei den Firmen Telefonbau und Normalize in Stuttgart. Bei Bosch Telekom war er von 1992 bis 1995 als Managing Director in Mexiko tätig und anschließend bis 1998 als Country Managing Director in Spanien. In der Folge betreute Tscharf internationale Accounts bei Bosch Telekom und zeichnete für die Sales Financial Services des Unternehmens verantwortlich. Bevor Tscharf zu Avaya kam, leitete er von 2001 bis 2003 den Bereich Europa Channel bei Tenovis.

Götz Tscharf hat ein Diplom der Fachrichtung „Technik“ der Universität Heilbronn.

Titel: Flexible Working – Die Bedeutung von Unified Communications für KMUs

Inhalte:
– Moderne Technologien werden eingesetzt, um unser Leben zu erleichtern und uns zu helfen, dabei verkomplizieren sie es immer auch ein Stück. Früher nur ein Schreibitsch, heute PC, Telefon, Mobiltelefon (privat / geschäftlich), Social Media etc.

– Das zeigt sich im Arbeitsalltag deutlich: jede neue technische Errungenschaft beschleunigt den Arbeitstakt. Früher konnte man getrost eine Woche oder länger auf eine Antwort auf einen Brief warten, heute wird man ungeduldig, wenn nach einigen Minuten noch keine Reaktion auf eine Mail erfolgt. Das hat Auswirkungen auf das Wohlbefinden, wie Studien zeigen. (Einzelne Aspekte der Studie genauer eingehen – z.B. Auswirkungen auf Beziehung zu Partner und Kinder http://www.avaya.com/gcm/emea/de/about/news-and-events/newsroom/news-releases/2011/pr-20110830.htm )

– Dabei ist es möglich, bestehende Technologien so einzusetzen, dass sie einem den Berufsalltag erleichtern.

o Möglichkeiten erläutern wie z.b. UC / Collaboration Beruf und Privatleben besser vereinen

o Pendeln ein Unding, da oft nur dem „Kontrollzwang“ des Arbeitgebers geschuldet, dabei ist körperliche Anwesenheit nicht gleichbedeutend mit höherem Arbeitspensum

o Entgegenkommen bei der Einteilung der Arbeitszeit erhöht Loyalität und ermöglicht es, Fachkräfte zu halten

– Geld ist nicht alles. Softe Faktoren, wie technische Ausstattung und Freiraum in der Gestaltung des Arbeitsalltags sind Faktoren, die Fachkräfte beeindrucken.

Ablauf mit Fragen / Punkten:
• Einführung (durch den Interviewer)
• Bitte stellen Sie sich kurz vor!
• Wir sind mitten im Zeitalter der Digitalen Revolution. Nutzen modernste Technologien um unser Arbeitsleben einfacher und optimierter zu gestalten. Welches sind auf Ihrer Sicht in diesem Kontext die großen Entwicklungen?
• Der heutige Arbeitsalltag ist geprägt von „immer erreichbar“, einem permanenten Informationsüberfluss und einem hohen Kommunikationsaufkommen meist über räumliche und zeitliche Grenzen hinweg. Dies führt u.a. zu Arbeitsüberlastung und hat massive Auswirkungen auf die Mitarbeiter und Ihre Arbeitsleistung. In Ihrer aktuellen Studie aus dem August 2011 gehen Sie genau darauf ein. Können Sie uns bitte einige Ergebnisse hierzu kurz vorstellen?
• Wie Sie mir in unserem Vorgespräch mitgeteilt haben, können bestehende Technologien so intelligent eingesetzt werden, so dass sie den Berufsalltag erleichtern. Können Sie uns hier einige Ansätze vorstellen?
=> UC, Collaboration, ….
• Ich kann mir gut vorstellen, dass der Einsatz solcher Lösungen die Arbeitsproduktivität stark erhöhen und natürlich auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Ist diesem so?
• Welche weiteren Nutzenvorteile hat der Einsatz von UC-Lösungen im Unternehmen?
• Was muss ich dabei beachten?
• Wie gehen Sie mit dem Thema „Bring your own decive“ um?
• Was wäre aus Ihrer Sicht der ideale Startpunkt für ein UC-Projekt?

 

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