Neue Medien

23. Interview: LTE Connected Car – technische Evolution, Einsatzmöglichkeiten

Live. TV-Studio auf der Communication World 2011

Tag: Mittwoch, 12. Oktober 2011

Zeitslot: 11:20 bis 11:40 Uhr

Interviewpartner: Ulrich Möhlmann, Leiter LTE Automotive End-to-End-Solution, Alcatel-Lucent Deutschland AG

Kurzprofil:

Ulrich Möhlmann ist seit Anfang 2011 Director LTE Automotive E2E Solution bei der Alcatel-Lucent Deutschland AG in Nürnberg.

Von 2009 bis Ende 2010 hat er das 4G/LTE Solution Lab in Stuttgart aufgebaut und geleitet. Neben der technischen Evaluierung des kompletten LTE Ende-zu-Ende Netzwerkes, der 4. Generation Mobilfunk, gehörte zu seinen Aufgaben auch die Integration und Vorstellung exemplarischer Anwendungen wie etwa die des „LTE Automobils“.

Ulrich Möhlmann hat Allgemeine Elektrotechnik in Paderborn studiert und zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn 1981 war er bei TE KA DE in der C-Netz Autotelefon Entwicklung und ab Mitte der 80er Jahre in der Prototypenentwicklung und Evaluierung zur Definition des GSM Standards tätig.

Von 1988 bis 2001 hat er die GSM Basisstationsentwicklung der Philips Kommunikations Industrie AG aufgebaut und geleitet. Ab Ende 2001 bis Anfang 2009 hat er den UMTS Netzwerktest bei Lucent Technologies in Nürnberg geleitet.

Titel: LTE Connected Car – technische Evolution, Einsatzmöglichkeiten

Inhalte:
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Ablauf mit Fragen / Punkten:
• Einführung (durch den Interviewer)
• Bitte stellen Sie sich kurz vor!
• Mehr als eine Stunde pro Tag verbringt der berufstätige Deutsche im Auto. Zukünftig soll die Zeit im Auto noch besser genutzt werden können. Automobilhersteller und Telekommunikationsdienstleister sehen das Auto als weiteres mobiles Endgerät. Welche Entwicklungen sehen wir bereits heute? Was werde ich zukünftig alles bereits im Auto erledigen können?
• Wo liegen dabei die Herausforderungen für die Hersteller und deren Partner?
• Haben Sie keine Befürchtungen, dass aufgrund einer Überlastung der Datennetze plötzlich relevante Daten nicht oder nur verzögert beim Fahrer ankommen?
• Wie erfolgt bei solchen Entwicklungen die Zusammenarbeit unter den Partnern?
• Inwieweit wird der Fahrer zukünftig mehr und mehr zum „Mitfahrer“ und wird sich ausschließlich um die Abarbeitung seiner Aufgaben im Auto kümmern anstatt zu fahren. Voraussetzung sind natürlich hier neue Mobilitätskonzept. Ist dies zuviel Zukunftstheorie oder übermorgen mögliche Realität?
• In Ihrem Konzept sind bereits umfangreiche Entertainment-Programme, von Wunschspielfilmen über Internetradio bis hin zum Mitmachen auf Spieleportalen, berücksichtigt. Inwieweit wird dabei die Verkehrssicherheit gefährdet? Wie reagiert dabei die Politik auf soviel Neuerungen?
• Die Entwicklungen stehen hier erst noch am Anfang. Welche Zukunftsüberlegungen gibt es bereits heute?

 

 

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