Neue Medien

26. Interview: Geistes!Blitze entspringen keinem Kommunikationsgewitter

Live. TV-Studio auf der Communication World 2011

Tag: Mittwoch, 12. Oktober 2011

Zeitslot: 12:40 bis 13:00 Uhr

Interviewpartner: Ulrich B Wagner, Geschäftsführender Gesellschafter, Institut für Kommunikation, Coaching und Managementberatung (ikcm)

Kurzprofil:

Ulrich B. Wagner, Jahrgang 1967, studierte Psychologie, Soziologie und Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang von Goethe Universität in Frankfurt am Main.

Er ist geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für Kommunikation, Coaching und Managementberatung (ikcm) mit Sitz in Bad Homburg und Frankfurt am Main und gleichzeitig Dozent an der european school of design für Kommunikationstheorie sowie Werbe- und Konsumentenpsychologie.

Ulrich Wagner arbeitet als Managementberater und systemischer Coach mit den Schwerpunkten Business- und Personal Coaching, Kommunikations- und Rhetoriktrainings, Personalentwicklung, Begleitung von Veränderungsprozessen und hält regelmäßig Vorträge und Seminare.

Titel: Geistes!Blitze entspringen keinem Kommunikationsgewitter

Inhalte:
• ……

Ablauf mit Fragen / Punkten:
• Einführung (durch den Interviewer)
• Bitte stellen Sie sich kurz vor!
• Die heutigen Zeiten sind maßgeblich durch always on, hoher Informationsflut, permanentem Termindruck, vollgepflasterten Meetings – von real bis virtuell – und hohem Erfolgsdruck geprägt. Ist dies nur ein Phänomen der heutigen Zeit oder war dies in früheren Zeiten ähnlich?
• Sie die neuen Medien hier maßgeblich an dieser Entwicklung Schuld oder doch eher das Verhalten der Menschen selbst?
• Welche Folgen ergeben sich dadurch für Fach- und Führungskräfte?
• Was können oder müssen Fach- und Führungskräfte machen, um diesen Folgen vorzubeugen?
• Müssen die Menschen auch ihre Art der Kommunikation überdenken?
• Für viele Menschen tun sich sehr schwer mit Veränderung. Haben Sie hier einige Tipps, wie man diese Veränderung erfolgreich gestalten kann?
• Haben wir eigentlich den Höhepunkt der „always on“ Zeiten hinter uns oder ist dies erst der Anfang der kommunikativen Revolution?
 

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