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AGITANO Wochenschau – Rückblick auf die KW 11/2013

AGITANO Wochenschau Der Rückblick auf die vergangene Woche bei AGITANO

Das war die Woche KW 11/2013 mit ihren Highlights auf AGITANO, dem Wirtschaftsforum für den Mittelstand. Rückblick auf die wichtigsten Studien und Fachbeiträge, Mittelstands- und Wirtschaftsnachrichten, Tipps und Tricks, Leitfäden und Hinweise für UnternehmerInnen, Fach- und Führungskräfte, Unternehmen und Betriebe aus der zurückliegenden Woche.

Seit kurzem sind wir auch regional in Augsburg und München vertreten.

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1. AGITANO Unternehmergespräche: Marke und Markenkommunikation. AGITANO veranstaltet am 19. März 2013 im Profilbüro in Augsburg die erste Runde der Augsburger Unternehmergespräche zu dem Thema „Erfolg durch Marke – Konkrete (und bezahlbare) Wege für Mittelständler.“

Umfrage: Helfen Sie mit – verbessern und optimieren Sie AGITANO. Wir sind bemüht, unser Angebot und unseren Auftritt fortwährend weiterzuentwickeln und zu optimieren. Diesmal mit Ihrer Hilfe! Fünf kurze Fragen beantworten – und Sie helfen, unseren Internetauftritt weiter zu optimieren. Vielen Dank!

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Kolumnen und Themenserien auf AGITANO

Dr. Franz Alt zum zweiten Jahrestag der Fukushima-Katastrophe: „Fukushima und Tschernobyl liegen nicht hinter uns, sondern vor uns!“ Denn die Mehrzahl der Verletzten und Toten von Fukushima und Tschnernobyl ist noch gar nicht geboren – Schilddrüsenkrebs wird erst ab 2014/15 eintreten, Leukämie sogar noch etwas später. Die Kostenschätzungen des Fukushima-GAU liegen zwischen 100 und 850 Milliarden Euro – Steuergelder natürlich. Die Lehre für Deutschland und Europa kann daher nur lauten: Die hundertprozentige Energiewende hin zu erneuerbaren Energien.

Stéphane Etrillard: Souveränität und Rhetorik im Unternehmensalltag (2). „Lampenfieber ade! Wie Sie Lampenfieber vor Reden und Präsentationen in den Griff bekommen.“ Machen Sie sich eines vor jedem Auftritt bewusst: Nach außen sichtbar erscheint Ihre persönliche innere Verfassung weitaus weniger dramatisch, als Sie es in dem Moment selbst empfinden. Der Rhetoriktrainer Stéphane Etrillard gibt Tipps und nennt die besten Gegenmittel…

Nicola Fritze: Wohlhabend und mürrisch – macht Geld etwa unglücklich? 40.000 Euro genügen… Eine Ursache für die Frustration dieser Menschen ist mit vier Buchstaben benannt: Geld. Ja, Sie hören richtig. Einer der Gründe, warum viele von uns trotz einer eigentlich hohen Lebensqualität unzufrieden sind, ist das liebe Geld. Studien sagen: Es spielt für die eigene Lebenszufriedenheit kaum mehr eine Rolle, ob wir 40.000, 60.000 oder 90.000 Euro und mehr verdienen. Wenn die Grundbedürfnisse einmal abgehakt sind, kommt es auf ganz andere Dinge im Leben an als die Zahl der verdienten Euros…

Antje Heimsoeth: Achter und letzter Teil der Themenserie Mental stark Krisen meistern. Wie Körpersprache unsere Gefühle und Stimmung beeinflussen kann – der Zusammenhang zwischen Körper und Seele.

Das Kolumnending:Unser Alex Dobrindt: Der Feind ist schwul“. Lange haben wir darauf gewartet, dass ein Ritter in weißer Rüstung vortritt und unsere heiligsten Institutionen vor den Fängen und Tentakeln bunter, schriller und von progressiver Energie geschändeter Gutmenschen zu bewahren. Alexander Dobrindt ist dieser weiße Ritter, der es nicht gescheut hat, vorzutreten – in das grelle Licht der neoliberalen Systemmedien.

Claus-Peter Schaffhauser:Mindestlohn und Ablasshandel” Was Amazon-Leiharbeiter mit BILD-Journalismus zu tun haben, warum Teenager-Töchter soviel duschen und was es mit der Steuererhöhung für Zweithunde auf sich hat… Immerhin haben die Leiharbeiter bei Amazon doppelt so viel verdient wie Bärbel Höhn vom Bündnis 90 / Die Grünen einem ihrer Praktikanten zahlen wollte und fast dreimal so viel wie der Ostdeutsche FDP-Politiker Thomas L. Kemmerich, Mitglied des Landesverbandes für Friseur und Kosmetik Thüringen und Vorstandvorsitzender der Friseurkette Masson, als gerechten Lohn für Friseusen empfindet, nämlich 3,81 € brutto.

Anne M. Schüller: Unternehmensorganisation und moderne Organigramme. Topdown-Organigramme sind ein reines Selbstverherrlichungsprogramm der Führungsspitze. Sie zementieren Hierarchiedenke, Starrheit und Konformität. Formal in Reih und Glied aufgestellte Mitarbeiter sind wie die Monokulturen in unseren Wäldern: ungesund und auf Dauer nicht überlebensfähig. Solche mehr oder weniger toten Ordnungssysteme haben im Sturm des neuen Internets nicht den Hauch einer Chance. In Netzwerken hingegen gibt es kein oben und unten, sondern nur Hubs.

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Interviews und Buchempfehlungen auf AGITANO in der KW 11/2013

AGITANO führt am 19. März die 1. SEO WebConference durch. Im Vorfeld wurden einschlägige Experten zu ihrer Meinung bezüglich Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) befragt, wieso SEO und SEM auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) relevant ist und was ihre Top-Themen 2013 sind. Teil 1 mit Kay Kappert (Knowex), Eric Kubitz (Contentmanufaktur) und Malte Landwehr (Landwehr Online Reputaion Management, LORM). Teil 2 mit Fabian Rossbacher (Veranstalter des seo-day), Sebastian Socha (KennstDuEinen.de und www.winlocal.de) und Ralf Pressler (Netformic GmbH). Teil 3 mit Karl Kratz (r.online-marketing.net), Marco Rick (marco-rick.de) und Patrick Landau (myseosolution.de). Teil 4  mit Jonas Voges (Bloggonaut.net), Kevin Wagner (seomedial.de) und Julian Dziki (Seokratie GmbH). Sowie ein Interview mit dem Online-Markting-Experten Björn Instinsky, Online Marketing Manager bei der etracker GmbH.

Wieviel Geld wollen Sie zum Fenster hinaus schmeißen?“ Markteing-Fachmann Alexander Maria Faßbender spricht über Sinn und Unsinn von SEO & SEM… Suchmaschinenmarketing (SEM) ist wichtig, keine Frage, aber auch kein Allheilmittel – die Budgets allerdings, die dafür aufgewendet werden, klingen fast wie ein Märchen. Und Märchen sind ja deshalb so gut, weil sie sich gut verkaufen lassen und man sie immer wieder gerne hört. Content ist und bleibt Trumpf – wer Bull Shit postet wird auch nur Müll ernten.

Augsburger Unternehmergespräche: Erfolg durch Marke – Storytelling in PR und Marketing für den Mitte. Interview mit Gisela Blaas von COM.SENSE, der Unternehmergesellschaft für Kommunikationsberatung: Zwei Drittel der KMU kommunizieren zu wenig – daher sind sie nicht sichtbar. Denn alle Journalisten suchen laufend nach Themen. Das ist ihr Job. Ob sie dabei auch auf kleine und mittlere Unternehmen stoßen, hängt von deren Kommunikation ab. Und das ist keine Frage der Größe. Entscheidend ist die Professionalität. Dazu müssen sich Unternehmen ernsthaft Gedanken über ihre Themen und das passende Publikum machen. Gisela Blaas zeigt auf, wie sich Mittelständler Gehör verschaffen.

Augsburger Unternehmergespräche: Was macht ein Unternehmen zur Marke? Bezahlbare Wege für Mittelständler. Interview mit Winfried Skarke: Sein Unternehmen als Marke zu verstehen, spart Geld und setzt Kräfte auf den unterschiedlichsten Ebenen frei. Allerdings ist häufig zu wenig klar, was der Unterschied zwischen Unternehmensmarke und Produktmarke ist. Es fehlt am Verständnis, was Marke überhaupt ist. Ziel ist neben dem puren Produktnutzen eine emotionale Bindung. Denn der Produktnutzen ist im heutigen Markt oftmals austauschbar – die emotionale Bindung hingegen ist einzigartig…

Buchtipp: „Mit Diplomatie zum Ziel – Wie gute Beziehungen Ihr Leben leichter machen“ von dem internationalen Keynote Speaker, Rhetorik- und Wirtschaftstrainer Stéphane Etrillard. Dabei ist Diplomatie keineswegs mit Weichheit und Nachgiebigkeit gleichzusetzen. Im Gegenteil, Diplomatie ist vielmehr die Kunst, die Konsequenzen für das eigene Handeln jederzeit im Blick zu behalten und, wenn nötig, klare Grenzen zu ziehen. Wer die Kunst der Diplomatie beherrscht, kommt nicht nur schneller, sondern auch leichter zum Ziel. Stéphane Etrillard hat ein eindringliches Plädoyer für mehr diplomatisches Geschick im Alltag geschrieben, das dabei hilft, das eigene Leben leichter zu machen.

Fortsetzung auf Seite 2 mit weiteren interessanten Nachrichten aus dem Businessumfeld

Marc Brümmer

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