AGITANO

AGITANO Wochenschau – Rückblick auf die KW 12/2013

AGITANO Wochenschau Der Rückblick auf die vergangene Woche bei AGITANO

Das war die Woche KW 12/2013 mit ihren Highlights auf AGITANO, dem Wirtschaftsforum für den Mittelstand. Rückblick auf die wichtigsten Studien und Fachbeiträge, Mittelstands- und Wirtschaftsnachrichten, Tipps und Tricks, Leitfäden und Hinweise für UnternehmerInnen, Fach- und Führungskräfte, Unternehmen und Betriebe aus der zurückliegenden Woche.

Seit kurzem sind wir auch regional in Augsburg und München vertreten.

———————-

Kolumnen und Themenserien auf AGITANO

Dr. Franz Alt: Habemus Papam: Franziskus war arm, Ökologe und Pazifist – und die Kirche? Der Politikwissenschaftler, Theologe und langjährige Moderator politischer TV-Sendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Dr. Franz Alt über den neuen Papst, seine Namenswahl, Franz von Assisi, die weltweit grassierende Armut, die Homo-Liebe und Frauen in Kirchenämtern… „Es steckt ein gewaltiger und sehr moderner Anspruch im Namen des neuen Papstes, sozusagen ein ökosoziales Zukunftsprogramm. Franziskus tritt damit aber ein äußerst gefährliches Erbe an…“

Susanne Büttner: “Vertrauenswürdiges Marketing beginnt im Kern – So bauen Sie Vertrauen in Ihre Marke auf” der Marketing-Expertin Susanne Büttner. „Die Kirschkernstrategie® Teil 6: Die samtige Haut – Ihre Unternehmenskommunikation. Heute gehen wir zum fast wichtigsten Element der Kirschkernstrategie über, jenes, das Ihre Kunden und potentiellen Kunden als einziges als erstes sehen und erkennen können. Die Komponente, die dafür sorgt, dass grundsätzlich und permanent Interesse für Ihre Produkte entsteht. Die Gesamtheit Ihrer Unternehmenskommunikation nach draußen…

Stéphane Etrillard über Souveränität und Rhetorik im Unternehmensalltag. Teil 4: „Verlegenheitsgesten, Füllwörter und Floskeln vermeiden – Mit ein wenig Achtsamkeit die eigene Ausstrahlung sofort verbessern.“ Um sein persönliches Auftreten zu optimieren, sollte man zunächst alles vermeiden, was einer positiven Ausstrahlung im Wege steht! Vermeiden Sie zum Beispiel vermeintliche Kleinigkeiten wie Verlegenheitsgesten und den übermäßigen Gebrauch von Füllwörtern und Floskeln. Im Beitrag weitere Tipps des Keynote Speakers und Rhetoriktrainers Stéphane Etrillard.

Stephan Heinrich mit Teil 10 der Themenserie „Idee? Gekauft! – Schritt für Schritt schneller, besser und nachhaltiger überzeugen“ Diesmal geht es um die 10 häufigsten Fehler im B2B-Verkauf. Viele Jahre praktischer Erfahrung haben diese Liste der häufigsten Fehler entstehen lassen. Vertriebstrainer Stephan Heinrich benennt aber nicht nur die häufigsten Fehler, sondern zeigt auch auf, wie sich diese Fehler vermeiden lassen und wie man es besser macht.

Dr. Sylvia C. Löhken: Leises Potenzial nutzen – Was Introvertierte erfolgreich macht (6): „Beruflich unterwegs – So finden Sie Rückzugsmöglichkeiten auf Geschäftsreisen.“ Reisetipps für Introvertierte: Sichern Sie sich in Ihrer Tagesplanung unbedingt Rückzugsräume. Die Trainerin Dr. Sylvia Löhken verrät auch einige wichtige Sätze, mit denen Sie freundlich Ihren Rückzug signalisieren können, wenn Ihnen die Unterhaltung oder Ihr Gesprächspartner zu viel wird…

Anne M. Schüller:Personal-Fluktuation – Über eine geglückte Trennungskultur in Social-Media-Zeiten.“ Was es bei der Trennung von Mitarbeitern zu beachten gilt. Wenn Mitarbeiter Unternehmen verlassen, geht nicht nur wertvolles Wissen verloren, die Gefahr von negativer Mundpropaganda ist ebenfalls hoch. Deshalb brauchen Unternehmen eine vernünftige Trennungskultur, um den Schaden in Grenzen zu halten. Anne M. Schüller erklärt, was es alles zu beachten gilt.

Marinda Seisenberger: „Managing Diversity – So führen Sie Ihr Unternehmen durch gelebte Diversity erfolgreich in die Zukunft“ Teil 3: Diversity no must-have, rather a great-to-have! Oder: Willkommen Diversity! (Beitrag sowohl in Deutsch wie Englisch). Ohne Diversity würden wir alle – metaphorisch gesprochen – dieselbe Musik spielen. Dieser eine Sound würde sehr, sehr rasch unglaublich monoton und langweilig werden. Diversity bringt ein deutliches mehr an Krativität, Innovationskraft und auch Einfühlungsvermögen in unterschiedliche kulturelle Gruppen und Märkte…

Sonja Volk: Erfolg beginnt im Kopf: Träume realisieren mal anders – Rendevouz mit Walt Disney. Disney hat seinerzeit eine fantastische Methode angewandt, um seine Träume in die Wirklichkeit umzusetzen. Er trennte drei verschiedene Phasen der Zielsetzung und unterschied sie sowohl räumlich als auch zeitlich präzise von einander. Diese Phasen oder Positionen waren zum einen der Träumer, der Planer/Realisierer und der Kritiker…

Fortsetzung auf Seite 2 mit weiteren interessanten Nachrichten aus dem Businessumfeld

Marc Brümmer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.