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AGITANO Wochenschau – Rückblick auf die KW 26/2013

AGITANO Wochenschau Der Rückblick auf die vergangene Woche bei AGITANO

Das war das Wichtigste der Woche KW 26/2013 auf AGITANO, dem Wirtschaftsforum für den Mittelstand. Rückblick auf die wichtigsten Studien und Fachbeiträgen, Mittelstands- und Wirtschaftsnachrichten, Leitfäden und Hinweise für UnternehmerInnen, Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen und Betriebe aus der zurückliegenden Woche.

Seit kurzem sind wir auch regional in Augsburg und München vertreten.

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Aus aktuellem Anlass

Verhandlungen über Hochwasser-Hilfe für kleine und mittlere Unternehmen abgeschlossen: Weiterführende Informationen und Links zur Hochwasser-Hilfe, Soforthilfe und Telefon-Hotline des Bundes und der Länder finden Sie hier.

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Kolumnen und Themenserien auf AGITANO

Franz Alt über regenerative Regionen: Was Tokio von Dardesheim lernt. Städte wie Dardesheim sind Vorbilder für die Energiewende: Sie versorgen nicht nur sich selbst vollständig mit Strom aus regenerativen Quellen, sie beliefern auch ihre Region und umliegende Ballungszentren gleich mit: Die Landwirte werden die Ölscheichs des 21. Jahrhunderts.

Stéphane Etrillard, Rhetorik im Unternehmensalltag (17): Souveräner Umgang mit dem Faktor Zeit. Wann hatten Sie das letzte mal wirklich viel Zeit für sich? Oder gar einen kleinen Puffer während der Arbeitszeit? Für die meisten von uns könnte ein Tag gut und gerne 48 Stunden haben und selbst das wäre wahrscheinlich nicht genug. Diese Woche erklärt der internationale Keynote Speaker und Rhetoriktrainer, wie Sie Ihre Zeit am besten einteilen und Zeitfallen zukünftig umgehen können.

Alexander Maria Faßbender – Inspiration 4 life: „Scheitern ist nicht vorgesehen.“ Der Coach und Speaker Alexander Maria Faßbender über den Umgang mit Scheitern und Verlieren.

Margit Hertlein: Jetzt mal im Spaß – Humor in der Wirtschaft (7): „Vorsicht spielende Kinder!“ Bei Google-Hamburg sieht es aus, als ob einer, der nie erwachsen geworden ist, seine Spielzeugkiste ausgekippt hat: Überall Fußbälle und Golf Greens aus Plastik. Mitarbeiter könne sich zum Arbeiten auch in Holzboote oder einen U-Bahn-Waggon setzen oder sich zum Meeting im „Bällebad“ verabreden. Die Büros des Internetriesens atmen weltweit den Willen zum Spiel und zum Albernsein… Soweit müssen deutsche Chefs nicht gleich gehen. Aber ein Ideenraum mit Kicker, Couch und Tischtennisplatte wäre ein ordentlicher Anfang. Warum, erklärt Margit Hertlein.

Das Kolumnending:Watch my Porn.“ Sie hatten Recht. All die als paranoid, übervorsichtig und wahnhaft beschimpften Mahner hatten Recht: Wir werden beobachtet. Zwar nicht von Aliens oder Ewoks, dafür aber von den Mächten dieser Welt…

Claus-Peter Schaffhauser: Ihr guter Stern auf allen Straßen (Mercedes-Benz) oder Wir haben verstanden (Opel). Wissen Sie, wie lange es dauert alle Zahlen von eins bis zu einer Milliarde aufzuzählen? 32 Jahre. Erschreckend, dass einem Manager selbst das nicht genug zu sein scheint. Über die Liebe zu Geld und eine Wurzel, die uns ein „besseres Leben“ verschaffen kann.

Gabriel Schandl: Der Weg zur Spitzenleistung – So gehören Sie und Ihr Team zu den Besten (Teil 6): „Wer alleine arbeitet addiert. Wer zusammen arbeitet multipliziert. Vom Mythos Team.“

Anne M. Schüller: Touchpoint Management – Sechs Tipps für den Erfolg. Ob Menschen gerne einkaufen oder nicht, entscheidet sich an den Touchpoints eines Unternehmens. Touchpoints entstehen überall da, wo ein (potenzieller) Kunde mit einem Unternehmen, seinen Mitarbeitern, Produkten, Services und Marken in Berührung kommt. An jedem Touchpoint kann es zu positiven wie auch negativen Erlebnisse kommen, die eine Kundenbeziehung stärken oder zermürben beziehungsweise eine Marke kräftigen oder bröckeln lassen. Wie Touchpoints in unseren neuen Businesszeiten beherrscht werden können hat Anne M. Schüller in einem Leitfaden mit sechs Tipps zusammengestellt.

Petra Schuseil: Mit dem richtigen Lebens- und Arbeitstempo zu mehr Leben – Wer gibt Ihr Lebenstempo vor? (Teil 2). Jeder Mensch durchlebt verschiedene Lebensphasen – und jede Phase hat ihr eigenes Tempo. Während man in jungen Jahren so viel möglich in so kurzer Zeit wie möglich schaffen wollte, ändert sich diese Einstellung bei den meisten im Laufe ihres Lebens. Doch das ist nicht der einzige Faktor, der unser Lebenstempo beeinflusst. Petra Schuseil über Antreiber, verschiedene Persönlichkeitstypen und ob Entschleunigung tatsächlich immer das Richtige ist…

Sonja Volk: Erfolg beginnt im Kopf: „Mit den Ohren sehen – Storytelling„. Menschen lieben Geschichten – das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern. Dies können Sie sich im Verkauf durch Storytelling zu Nutzen machen. Durch bildhafte Sprache können Sie Ihre Kunden besser erreichen und leichter überzeugen. Sonja Volk erklärt Ihnen diese Woche wie das geht.

Fortsetzung auf Seite 2 mit interessanten Nachrichten und Studien für UnternehmerInnen, Fach- und Führungskräfte

Marc Brümmer

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