AGITANO

AGITANO Wochenschau – Rückblick auf die KW 29/2013

AGITANO Wochenschau Der Rückblick auf die vergangene Woche bei AGITANO

Europa, EU, NASA, Nacht, AGITANO, Wochenschau, Rückblick
[Bild: NASA Earth Observatory / NOAA NGDC]

Das war das Wichtigste der Woche KW 29/2013 auf AGITANO, dem Wirtschaftsforum für den Mittelstand. Rückblick auf die wichtigsten Studien und Fachbeiträge, Mittelstands- und Wirtschaftsnachrichten, Leitfäden und Hinweise für UnternehmerInnen, Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen und Betriebe aus der zurückliegenden Woche.

Seit kurzem sind wir auch regional in Augsburg und München vertreten.

———————-

Veranstaltungen, Unternehmergespräche, Webevents:

Multimediales Erfolgscoaching mit einzigartiger Flexibilität: Der Erfolgsstratege Antony Fedrigotti stellt am 23. und 25. Juli 2013 sein Erfolgscoaching-Konzept NUR HEUTE auf AGITANO vor und zeigt auf „Wer sein Denken ändert, ändert sein Verhalten – und wer sein Verhalten ändert, ändert seine Ergebnisse.“ Das Erfolgscoaching NUR HEUTE ist ein einzigartiger Coachingansatz, der aus über 25 Jahren Erfahrung gewachsen ist und die Praxisnähe und Individualität des Coachings mit der zeitlichen und räumlichen Flexibilität der neuen Medien verbindet.

Ortsbestimmung für Ihre ‪IT. Erfahren Sie als Geschäftsführer bzw. IT-Verantwortlicher eines mittelständischen Unternehmens am ‪Mittwoch, den 24. Juli 2013 auf dem AGITANO ‪IT-‪Talk 2013 in Düsseldorf alles über die wichtigsten IT-Trends und Strategien. Zu Gast ist der Talk dieses Mal in den Räumen der Rechtsanwaltskanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek.

Am Donnerstag, den 8.August 2013 lädt der Münchner UnternehmerKreis IT (MUK-IT) bereits zum 66. Mal zu seinem Roundtable ein. In den Räumen der IHK München & Oberbayern erfahren Unternehmen aus dem Mittelstand alles über die strategische Gewinnung von Neukunden. Aus diesem Anlass hat AGITANO, Wirtschaftsforum Mittelstand, ein Interview mit Uwe Beikirch, Vorstand der baramundi software AG und einer der Experten des Abends, geführt.

Wettbewerbe für die Wirtschaft:

Innovationspreis der deutschen Wirtschaft: Bewerbungs-Informationen und Preisträger der letzten Jahre. Der Bewerbungsschluss ist zum 10. Oktober 2013. Der „Erste Innovationspreis der Welt®“ wird zum 33. Mal ausgeschrieben. Preise in den Kategorien Großunternehmen, Unternehmen mit innovativen Personalkonzepten, Mittelständische Unternehmen sowie Start-up-Unternehmen. Details und die Gewinner der letzten Jahre hier…

vdek-Zukunftspreis 2013: Innovationen für Pflege und Gesundheit gesucht. Bereits zum vierten Mal in Folge loben die Ersatzkassen ihren vdek-Zukunftspreis aus. Da sich die Anforderungen an die pflegerische und gesundheitliche Versorgung in einer älter werdenden Gesellschaft ändern, werden dieses Jahr Versorgungsideen und –konzepte für „Generationenübergreifende Projekte im Bereich Gesundheit und Pflege“ gesucht. Die besten Konzepte werden mit einem Preisgeld im Gesamtwert von 20.000 Euro prämiert.

Kolumnen und Themenserien auf AGITANO:

Franz Alt: Wer sind die Chefbremser der Energiewende? In den letzten 13 Jahren hat Deutschland seinen Ökostromanteil verfünffacht – allerdings nicht dank der aktuellen Politik, sondern dank des EEG und dank engagierter Bürger. Denn ein Umweltminister und ein Wirtschaftsminister, die die Energiewende offenbar mit allen Mitteln versuchen zu verhindern, scheinen ihre Aufgabe missverstanden zu haben. Allerdings wird keine Energiewende circa siebenmal teurer als ein intelligent organisierter Umstieg.

Stéphane Etrillard, Rhetorik im Unternehmensalltag (20): Zielgruppenorientierte Präsentationen. Bei einer Präsentation ist es zentral zu wissen, wer das Publikum ist – denn ob Sie nun vor der Chefetage oder mit den Servicemitarbeitern sprechen macht einen erheblichen Unterschied. Informieren Sie sich daher immer über Ihre Zuhörer, um deren Bedürfnissen gerecht werden zu können. Lernen Sie diese Woche, welche speziellen und allgemeinen Erwartungen bei einer Präsentation an Sie gestellt werden und wie Ihre Präsentationen durch eine zielgruppenorientierte Ansprache noch erfolgreicher werden.

Alexander Maria Faßbender – Inspiration 4 life: Glück, was ist das eigentlich? Sie werden es kaum glauben, aber es gibt sie: Die Formel des Glücks. Die Ergebnisse einer Studie zeigen, dass es fünf einfache Regeln gibt, um ein glückliches Leben zu führen. Wenn Sie diese Regeln verinnerlichen, werden Sie in einigen Jahren mit Sicherheit auf ein glückliches und erfülltes Leben zurückblicken.

Nicola Fritze: Anders denken – Das gesunde Maß an Egoismus. Während dem Urlaub zu arbeiten kommt für Sie nicht in Frage? Herzlichen Glückwunsch, dann gehören Sie nicht zu den 39 Prozent aller Arbeitnehmer, die auch im Urlaub permanent erreichbar sind und arbeiten. Wenn das Verantwortungsbewusstsein auch während des Urlaubs nicht nachlässt, ist es wichtig einen Kompromiss zu finden – denn ohne innere Balance verlieren Sie Ihre Motivation.

Gertrud Hansel ( Schule für Unternehmer ) Nach Teil 1: „Ein ‪‎Businessplan. Was ist das eigentlich und warum ist es wichtig, sich dafür Zeit zu nehmen?“ folgte bereits Teil 2: „‪‎Leitfaden als Unterstützung zur Erstellung eines Businessplans“. (Hinweis: Leitfaden als Download)

Margit Hertlein: Humor in der Wirtschaft (10) – Meeting oder die Gabe aus nix etwas Langweiliges zu machen. Meetings führen meist nicht zu dem Ergebnis, für das sie eigentlich gedacht sind. Stattdessen rauben sie Zeit, in der Lösungen für die dort thematisierten Probleme gesucht werden könnten. Es gibt allerdings ein einfaches Mittel, um sie für alle Beteiligten angenehmer zu gestalten: Humor.

Das Kolumnending: Über das Totschlagargument Arbeitsplatz. Mittlerweile ist es so, dass angekündigte Reformen gebetsmühlenartig mit diesem Totschlagargument abgekanzelt werden, ohne die Thematik näher zu beleuchten und dabei auch die langfristigen Folgen zu evaluieren. Vielmehr positioniert man sich auf dem eigenen Dorfplatz, schwingt Fackel und Forke und schreit „Hexe! Hexe!“

Lothar Lay: Erfolgreich Preise verhandeln in 5 Stufen (5): Die finale Preisverhandlung. Wenn Sie bis hierher gekommen sind, haben Sie es fast geschafft. Sie befinden sich auf der letzten und entscheidenden Stufe – der finalen Preisverhandlung. Sie sollten sich hier im Vorfeld nicht nur über Ihre Ansprechpartner informieren, sondern auch unbedingt eine persönliche Grenze festlegen, um zu wissen, wann Sie die Reißleine ziehen müssen. Und lassen Sie sich nicht demotivieren: Aus jedem möglichen Szenario lässt sich etwas Positives ziehen.

Claus-Peter Schaffhauser:Feind liest mit in ‪#‎Neuland.” In der Kolumne von Claus-Peter Schaffhauser erfahren Sie warum der Staat ‪Datenschutz für eine tolle Sache hält, aber sich nicht wirklich bei diesem Thema anzustrengen scheint und warum Herr Schaffhausers Tochter ihn wegen seines Facebook-Accounts auslacht.

Sonja Volk: Erfolg beginnt im Kopf: Der kleine Unterschied. Jedes gut gemeinte Lob kann durch ein einziges kleines Wörtlein zerstört werden: „aber“. „Das war gut, aber achten Sie beim nächsten Mal darauf…“ – bei solchen Sätzen hören wir automatisch nur noch das Negative. Und genau so geht es auch unserem Gegenüber. Diese Woche erklärt die NLP- und Erfolgstrainerin Sonja Volk, wie sie durch gekonnte Formulierungen ihre Kommunikation erheblich verbessern und so erfolgreicher kommunizieren.

Fortsetzung auf Seite 2 mit Studien und Leitfäden für Unternehmen und den wichtigsten Wirtschaftsinformationen

Marc Brümmer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.