Gründer/innen

Alles, was es über Start-Ups zu wissen gilt

Mal ehrlich, würden wir all das, was in puncto Unternehmens-, Existenzgründung und Start-Ups zu wissen gilt, im vorliegenden Beitrag erörtern, sprenge dies dessen Rahmen. Stattdessen bieten wir Ihnen einen Kurzüberblick und schlagen Ihnen eine für Gründer hilfreiche Seite vor.

Das Internet: Nährboden für Start-Ups?

Globale Kohlendioxid-Emissionen auf neuem Höchststand
Mit Start-Ups in ungeahnte Umsatzhöhen fliegen? Ganz so einfach ist das nicht. Im Gegenteil! (Bild: Zoschke / pixelio.de)

Google, Facebook, Twitter oder jüngst SoundCloud – die Geschichte des World Wide Webs ist die Geschichte von Start-Ups, die es innerhalb kürzester Zeit zu Ruhm und noch mehr Reichtum geschafft haben. Soweit die Theorie. Die Praxis ist eine andere. Denn zahlreicher als die Erfolgsgeschichten sind die Misserfolgsgeschichten. Nur, über die schreibt keiner. Zum einen, weil diese nicht so interessant sind. Zum anderen, weil keiner ernsthaft darüber nachdenkt mit seiner Unternehmenspleite öffentlich zu prahlen.

Unabhängig davon, ob man seine Ideen nun on- oder offline in ein konkretes Gründungsvorhaben umsetzen möchte, muss man bedenken, dass Start-Ups vor allem eines bedeutet: Arbeit, Arbeit, und nochmals Arbeit! Das beginnt bereits, vor der Umsetzung der eigentlichen Geschäftsidee.

Auch im Netz geht ohne Wissen, Kapital – und Arbeit – nichts

Allem Wandel  zum Trotz: ohne die drei Produktionsfaktoren Wissen, Kapital – und – Arbeit lässt sich auch in Zeiten von Social Media & Co. kein Business zu nachhaltigem Erfolg führen.

1. Wissen, mehr als nur Fachwissen. Folgendes Beispiel zeigt, was damit gemeint ist. Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Chemiker. Und nun stellen Sie sich weiter vor, Sie hätten eine Alternative zu Benzin erfunden. Nicht „nur“, dass es mithilfe Ihrer Erfindung künftig möglich ist, ohne den Ausstoß von CO2 durch die Landschaft zu cruisen … Darüber hinaus haben Sie ein Herstellungsverfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, diesen alternativen Treibstoff den Autofahrern in unbegrenzter Menge zur Verfügung zu stellen.

Eine Lizenz zum Geld drucken? Nein, denn Sie werden mit dem Versuch, das Produkt auf den Markt zu bringen, scheitern! Denn Ihnen fehlt das Wissen, um ein Unternehmen zu gründen. Etwa das Wissen um …

2. … an Kapital zu gelangen. Zum Beispiel für die Gründung. Denn hierzu muss erst einmal ein Businessplan erstellt werden. Die darin enthaltenen Zahlen helfen dabei, private oder staatliche Kapitalgeber zur Freigabe von Finanzmitteln zu überzeugen. Aber der Businessplan ist insbesondere für Start-Ups weit mehr als das: Er beschreibt sämtliche Aspekte Ihres Unternehmens. Dazu zählt selbstverständlich der Bedarf an …

3. … Arbeit. Dabei geht es nicht lediglich um die Arbeit, die Sie als Gründer eines Start-Ups zu erledigen haben. Wo und wie rekrutieren Sie qualifiziertes Personal, die Ihnen bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Geschäftsidee unterstützen? Denn nicht alles kann von einer „Ein-Mann-Armee“ bewältigt werden. Marketingmaßnahmen zum Beispiel, aber auch bei der Berücksichtigung sämtlicher juristischer Details, die mit einer Existenzgründung einhergehen und so weiter und so fort.

Das Internet als erste Anlaufstelle

Sie sehen: Für erfolgreiche Start-Ups bedarf es mehr als eine zündende Idee. Diese ist lediglich der Startschuss für eine Unmenge an Folgefragen, die es zu beantworten gilt. Eine erste Anlaufstelle für die Suche nach Antworten stellt das Internet dar. Auf für den Bedarf von Gründern spezialisierten Portalen, wie zum Beispiel www.gruender-welt.com, biete sich Ihnen ein erster Überblick. Dort findet sich unter anderem ein Gründerlexikon sowie die Möglichkeit mit Beratern rund um das Thema Start-Ups und Existenzgründung Kontakt aufzunehmen.

Christoph Schroeder

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