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Anders fernsehen: Medienplattformen für gute Unterhaltung (sponsored Video)

Wer hat heutzutage schon Zeit, seine Lieblingsserie immer mittwochs um 19.00 Uhr zu schauen? Die Zeiten ändern sich, wir werden flexibler und mobiler, fixe Termine müssen sich nach unseren Lebenswelten zwischen Arbeit, Freizeit, Freunden und Familie richten. Da soll sich das Fernsehen bitte anpassen! TV- und Medienplattformen wie Horizon erfüllen die Bedürfnisse moderner Zuschauer: Flexibel fernsehen was, wann und wo es gerade passt.

 

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Hat das klassische Fernsehen bald ausgedient? Medienplattformen sind die Zukunft. (Bild: Dieter Schütz / pixelio.de)

Seit den 50er Jahren hat sich das Fernsehen verändert

In den 1950er Jahren gab es nur ein Programm, nämlich die ARD. Später kam dann das ZDF dazu bis in den 80er Jahren auch in der Bundesrepublik das Privatfernsehen auf Sendung ging.

Heute können die Zuschauer aus einer schier unendlichen Zahl von Programmen und Angeboten wählen. Aber das Fernsehen passt nicht mehr so recht in unsere Zeit: starre Termine widersprechen unserer Flexiblität und Mobilität.

Medienplattformen passen sich an neue Gegebenheiten an

Medienplattformen wie „Horizon“, die von Unitymedia und Kabel BW betrieben wird, passen besser in diese neuen Gegebenheiten. Denn sie ermöglichen es den Zuschauern – oder vielmehr Nutzern – TV und Filme auch unterwegs in HD-Qualität anzuschauen, und zwar dann, wann sie es wollen. Auf Medienplattformen können Nutzer bis zu vier Sendungen speichern. Horizon ist seit September verfügbar und läutet damit eine neue Wende im Fernsehzeitalter ein. Auf der Facebook-Seite von Unitymedia finden Sie immer das Neueste in Sache TV.

Kampagne mit versteckter Kamera


Mit der Kamapagne „Gute Unterhaltung. Böse getestet“ machte Horizon von sich reden. Auf der Website von Unitymedia können Sie die Ergebnisse begutachten – und sich selbst gut unterhalten lassen. Denn um die Features der neuen Medienplattform zu testen, wurden Probanden zu einer Marktforschung eingeladen – aber nur vermeintlich. Denn die Marktforscher und die anderen Teilnehmer waren Schauspieler, die sie in teils absurde Situationen verwickelten.

Erfahrener Regisseur Robert Wilde hinter der Kamera

Mit dem Regisseur Robert Wilde hat sich Unitymedia eine Spezialisten für die „Versteckte Kamera“ an Bord geholt. Bekannt wurde Wilde mit dem Format „Mein neuer Freund“, in dem Christian Ulmen mal den Großwildjäger Alexander von Eich und mal den schüchternen Uwe mimt und damit Freunde, Verwandte und Bekannte zur Verzweiflung treibt. Auch für Horizon trieb Wilde die Probanden an ihre Grenzen – wenn auch nicht ganz so weit, wie in dem bekannten Show-Format. Für uneingeweihte Laien aber schon genug! Dennoch: Nach der Aufklärung, dass alles nur ein Spaß war, konnte jeder darüber lachen. Und die Zuschauer erst recht.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Unitymedia.

Katja Heumader

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