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Anne M. Schüller – Touchpoint Management in der Umsetzung (1/3): So erstellen Sie einen passenden Maßnahmenplan

… aus der neuen, dreiteiligen Themenserie „Touchpoint Management in der Umsetzung“ der Marketingspezialistin und Management-Consultant Anne M. Schüller. Heute Teil 1: „So erstellen Sie einen passenden Maßnahmenplan – notfalls am Controller vorbei“.

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Gute Planungen berücksichtigen immer mehrere Wege zum Ziel: die ideale Strecke (best case), die realistische Strecke wie auch die Strecke für den Fall, dass alle Stricke reißen (worst case). In unseren rasanten Zeiten kann man gar nicht genug Alternativen in der Schublade haben. Denn unerwartete Ereignisse können an jeder Ecke lauern.

Doch vielen Unternehmern fehlt bei ihren Planungen ein best case- und ein worst case-Szenario, also ein Modell für den kometenhaften Aufstieg und eines für den Totalabsturz. Besser, man bereitet sich in Zeiten, in denen es keine Krisen gibt, schon mal auf Krisen vor. Dies gilt vor allem für den Fall, dass es zu einer Social Media gesteuerten Reputationskrise, einem sogenannten „Shitstorm“, kommt.

Bei jeder Umsetzungsplanung geht es grundsätzlich um folgende Punkte:

– Wer (Bereich, involvierte Mitarbeiter, Verantwortliche)
– Macht was (Beschreibung der Aktion oder Maßnahme)
– Ab/bis wann (Zeitpunkt, Zeitlinie oder Zeitplan)
– Mit welchem Budget (Kostenkalkulation)
– Mit welchem Wunschergebnis (Messgrößen, Erfolgskontrolle)


Seite 2: Prioritäten setzen – notfalls am Controller vorbei

Christoph Schroeder

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