Wirtschaft

Ausbilden und Fachkräftenachwuchs sichern! Aufruf zum Tag des Ausbildungsplatzes am 7. Mai

Als Paktpartner setzen wir uns dafür ein, allen ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein Angebot auf Ausbildung oder Qualifizierung zu machen und im Sinne der Fachkräftesicherung alle Potenziale auf dem Ausbildungsmarkt zu erschließen. Daher unterstützen wir den "Tag des Ausbildungsplatzes" der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter am 7. Mai 2012.

Wir appellieren an Unternehmen, Freiberufler und Behörden: Sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Fachkräftenachwuchs! Schaffen Sie Ausbildungsplätze! Bilden Sie möglichst über den eigenen Bedarf hinaus aus und melden Sie Ihre Ausbildungsstellen den Agenturen für Arbeit, den Jobcentern sowie den Kammern und Verbänden. Diese beraten Sie zudem bei allen Fragen rund um die Ausbildung.

Geben Sie verstärkt auch Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf eine Chance. Wenn Sie einen benachteiligten Jugendlichen ausbilden, können Sie auf ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) zurückgreifen. Geben Sie Bewerbern möglichst frühzeitig Klarheit über den Stand ihrer Bewerbung. So sichern Sie sich die Auszubildenden, die am besten zu Ihnen passen, und geben anderen Jugendlichen die Chance, ihren Bewerbungsprozess zielgerichtet fortzusetzen.

Unser Appell richtet sich auch an Jugendliche: Bewerben Sie sich rechtzeitig und intensiv! Sehen Sie sich in einem breiteren Spektrum an Berufen um. Es gibt in der Regel mehr als einen Wunschberuf. Oft lohnt sich auch ein Blick in eine andere als die unmittelbare Heimatregion. Bei der Suche unterstützen Sie die Agenturen für Arbeit, Jobcenter, Kammern und Verbände. In der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit, der neuen, bundesweiten IHK-Lehrstellenbörse sowie den Lehrstellenbörsen der Handwerkskammern stehen Angebote für zahlreiche Ausbildungsplätze bereit

Wir appellieren zudem an Sie: Blockieren Sie keine Ausbildungsplätze durch Mehrfachzusagen. Dies ist ein Gebot der Fairness gegenüber anderen Jugendlichen und gegenüber den Betrieben.

Die Projektpartner:

Paktpartner sind für die Bundesregierung das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Arbeit und Soziales sowie Bildung und Forschung, für die Wirtschaft der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Bundesverband der Deutschen Industrie, der Zentralverband des Deutschen Handwerks und der Bundesverband der Freien Berufe sowie die Bundesagentur für Arbeit. 2010 kamen die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung hinzu.

(Quelle: BMWi)

 

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