Regionales

Bayern stellt neuen Exportrekord auf – um 11% auf 160 Mrd. Euro gestiegen

Bayerische Unternehmen haben 2011 Waren im Wert von rund 160 Milliarden Euro ausgeführt, mehr als je zuvor in einem Jahr. Die Ausfuhren stiegen dabei um 11% gegenüber dem Vorjahr. Die Einfuhren stiegen dabei parallel um 12,8% auf 146 Milliarden Euro. Damit ergab sich ein Überschuss in der Außenhandelsbilanz in der Höhe von 14 Milliarden Euro.

Die wichtigsten Abnahmeländer

Die wichtigsten drei Exportländer waren 2011 die USA (plus 12,2%), China (plus 21,5%) und Österreich (plus 10,3%). Mit knapp 55% ging der Großteil der bayerischen Exporte aber weiterhin in die Europäische Union. Die wichtigsten Warengruppen waren erneut Fahrzeuge, Maschinen sowie elektrotechnische und chemische Erzeugnisse.

Einfuhren kamen im vergangenen Jahr vor allem aus Österreich (plus 11,4%), China (plus 9,1%) und Italien (plus 13,8%).

Bayern bundesweit an dritter Stelle

Auf den Freistaat entfielen 2011 rund 15% der gesamtdeutschen Exporte. Damit liegt Bayern im Bundesvergleich nach Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg weiterhin auf dem dritten Platz.

Detaillierte Daten und Fakten sind in der aktuell veröffentlichten Publikation "Der Außenhandel Bayerns 2011" aufgeführt. Zudem sind in der Veröffentlichung auch die IHKs und die Auslandsrepräsentanten des Freistaates sowie die wichtigsten bayerischen Förderprogramme gelistet.

Die Publikation "Der Außenhandel Bayerns 2011" steht kostenlos als Download auf der Website der IHK für München und Oberbayern zur Verfügung.

 

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