Energie & Umwelt

Berlin ist die europäische Großstadt mit der saubersten Luft

Der moderne Großstadtdschungel bietet seine eigenen, modernen Gefahren. Smog, Luft- und Umweltverschmutzung bedrohen die Bewohner in Städten auf der ganzen Welt. In der EU wurden gewisse Richtlinien und Gesetze erlassen, um die Luftverunreinigung in Großstädten zu reduzieren. Umfragen und Auswertungen erster Ergebnisse dieser Richtlinien haben ergeben, dass Berlin bisher am erfolgreichsten und am Besten Projekte zur Reduzierung der CO2-Emissionen und schädlicher Stoffe, wie Feinstaub oder Ozon, umgesetzt hat, gefolgt von Kopenhagen und Stockholm. In den Bereichen Reduktion von lokalen Emissionen, niedrig-Emissionszonen, Einführung von Rußpartikelfilter und Verkers- und Mobilitäts Management ist Deutschlands Hauptstadt ganz vorne mit dabei. Des Weiteren wurden gute Fortschritte bei der Reduzierung von Abgasen gemacht, die nicht von Fahrzeugen ausgestoßen werden, sowie der Ausbau von Fußgänger- und Fahrradwegen und einer transparenten Informationspolitik.

Weil immer mehr Menschen in Großstädten leben, und diese deshalb einen immer weiter wachsenden Anteil an den globalen Emissionen besitzen, ist das Entstehen von „grünen Großstädten“ für den Schutz der Umwelt und unserer eigenen Gesundheit eine Notwendigkeit. Eine hohe Belastung der Luft kann zu einer durchschnittlichen Verringerung der Lebenserwartung führen und eine Vielzahl von Krankheiten verursachen, wie beispielsweise Asthma. Es ist wichtig, dass die Großstädte weiter an der Sauberkeit ihrer Luft arbeiten.

Das Schlusslicht der Studie bilden Düsseldorf, Milan und Rom. In diesen Städten wurde in den letzten Jahren nur wenig oder gar nichts zur Verbesserung der Luftqualität getan.

 

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