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Besondere Geschenke für besondere Partner

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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, das gilt nicht nur in privaten, sondern insbesondere auch in geschäftlichen Kreisen. Abseits vom Mainstream der klassischen Werbegeschenke gibt es im wahrsten Sinne des Wortes auch Sterne. Und die kann man verschenken – und ihnen sogar einen Namen geben.

Geschenke für Geschäftspartner

Zu den Jahresfesten wie Weihnachten oder Ostern, aber auch zu individuellen Gelegenheiten wie dem Firmenjubiläum oder einem runden Geburtstag sind auch in der Geschäftswelt Geschenke üblich. Wer genug von der obligatorischen Flasche Wein oder dem Kalender hat, sucht nach dem wirklich besonderen und vor allem auch nachhaltigen Geschenk. Unternehmen, die einen Stern kaufen und ihn an gute Partner und Kunden verschenken, haben da eindeutig die Nase vorn. In der Kategorie besondere Geschenke steht dies sicher an vorderer Stelle.

Der Sinn dieser Geschenke liegt zum einen darin, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, aber auch zur Wahrung des Kontaktes und für ein gutes Gefühl. Diese Ziele werden umso effektiver erreicht, je ungewöhnlicher das Geschenk ist – auf den Preis kommt es dabei in der Regel nur in untergeordneter Hinsicht an.

In unserem Artikel Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner: Emotional und individuell wird dieser Aspekt des Schenkens noch einmal speziell besprochen. Immer beliebter werden auch digitale Geschenke – aus naheliegenden Gründen.

Schenken 2.0 – virtuell statt physisch

Der Stern ist eines der guten Beispiele dafür, dass man Geschenke heute nicht mehr unbedingt anfassen können muss. Auch virtuelle und digitale Geschenke sind auf dem Vormarsch und befriedigen das Bedürfnis nach dem besonderen und nützlichen Geschenk. Kein Unternehmen hat heute mehr Interesse an noch mehr Kugelschreibern oder der 20. Flasche Wein. Gerade für Einzelunternehmen und kleinere Geschäftspartner kommt Digitales sehr gut an. Ein Wertgutschein für einen der großen Onlineshops oder sogar ein Hörbuch-Abo sind da die pfiffigeren Varianten. Zwischen virtuell und physisch bewegen sich Geschenke wie zum Beispiel Lasertasturen, Fitnessuhren oder Schritte Bracelets. Kleinere Gadgets können auch in größeren Mengen verschenkt werden, sodass jeder Mitarbeiter des Unternehmens in den Geschenkegenuss kommt.

Geschenkt – die Einladung zum Dinner

Soll es sehr persönlich werden, dann kann für besondere Kunden und Partner auch eine Essenseinladung verschenkt werden. Die gibt gleichzeitig Gelegenheit zum Gespräch über die geschäftliche Zukunft. Außergewöhnlicher – aber weniger für Gespräche geeignet – sind besondere Events wie ein Dark Dinner oder ein Aufenthalt im Escape Room. Letztere sind seit einiger Zeit immer beliebter und werden als Freizeitspaß, aber auch zum Teambuilding im Unternehmen eingesetzt. Im Escape Room stellen sich die Teilnehmer der Aufgabe, sich aus einem verschlossenen Raum zu befreien. Dazu gibt es zum Beispiel Hinweise zu Schlüsseln und Zahlenschlössern. Je nach Voraussetzungen können diese Geschenke auch als Geschäftsessen oder Geschäftsausflug steuerlich geltend gemacht werden.

Geschäftliche Geschenke – Betriebsausgabe für die Steuer

Geschenke an Geschäftspartner können als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden. Allerdings gibt es hier Grenzen: Pro beschenkter Person und Geschäftsjahr ist lediglich ein Abzug von maximal 35 Euro möglich. Ist das Geschenk günstiger, entfallen die zeitlichen und personellen Grenzen. Das heißt: Eine Flasche Wein oder stilvolle Pralinen sind jederzeit möglich. Geht das Geschenk an einen Mitarbeiter, gibt es hinsichtlich der Häufigkeit keine Einschränkungen, wenn der Wert je Geschenk unter 60 Euro liegt.

 

Oliver Foitzik

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