Technologie

BMWi: Sonderheft zur Technologie- und Innovationspolitik

In der Reihe "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" ist ein Sonderheft zur Technologie- und Innovationspolitik erschienen. Das Heft gibt einen Überblick über die Innovationsstrategie "Lust auf Technik" und beleuchtet die Technologie- und Innovationspolitik sowie die Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi).

Von den über 30.000 forschenden und über 110.000 innovativen Unternehmen in Deutschland rechnet das BMWi rund 1.200 zu den Weltmarktführern in ihrem Bereich. Mit einer jährlichen Ausfuhr von Technologieprodukten im Wert von über 500 Milliarden Euro sind die deutsche Unternehmen laut dem BMWi nach wie vor Exportweltmeister in diesem Bereich. Das Ziel der Innovationsforschung ist es, diese Stärken weiter auszubauen. So soll mit den unterschiedlichen Förderprogrammen bis 2020 die Zahl der forschenden Unternehmen auf 40.000 und die Zahl der innovativen Unternehmen auf 140.000 erhöht werden.

Zu der Innovationsstrategie "Lust auf Technik" und dem aktuellen Sonderheft der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Lust auf Technik lautet das Motto unseres neuen Innovationskonzepts, frei nach dem Grundsatz "Technik gestalten heißt Zukunft gestalten". Denn Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft sind Schlüsselfaktoren für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Dies gilt gerade für Zeiten, in denen die konjunkturellen Risiken steigen. Es ist Teil unseres erweiterten Konzepts, Innovations- und Technologiepolitik einem breiten Publikum näherzubringen und unseren Spitzenplatz unter den innovationsfreundlichen Standorten weiter auszubauen. Den Anfang macht das Sonderheft mit nützlichen Informationen zur Förderung des innovativen Mittelstandes und zu innovativen Unternehmensgründungen. Auch die Förderung von Technologie im Bereich Elektromobilität und das Transferpotenzial der Raumfahrt sind Themen des Sonderhefts."

Das Sonderheft der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" finden Sie hier.

Quelle: BMWi

 

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