Management

Business Networking – Interview mit Martin Hornung, TraiCen GmbH

Zum Thema "Wie ich mein Networking verbessern kann" fand am Donnerstag, 13.10.2011, der 55. Roundtable des MUK-IT statt. Hierzu wurden ausgewählte Führungskräfte und Unternehmer über Ihre Erfahrungen im “Business Networking” interviewt.

Das dreizehnte Interview dieser Gesprächsrunde wurde mit Martin Hornung, geschäftsführender Gesellschafter der TraiCen GmbH, der TraiCen Akademie und der T.O.M.24, geführt.

 

1.Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Ich bin Martin Hornung, geschäftsführender Gesellschafter der TraiCen GmbH, der TraiCen Akademie und der T.O.M.24 mit Sitz in Münster und Geschäftsstellen in Langenfeld und Neumünster. Auch diese drei Firmen sind Teil der Netzwerkphilosophie, da gleiche Ressourcen unterschiedlich und mehrfach genutzt werden können.

2. Was bedeutet für Sie “Networking”?

Networking bedeutet für mich der Aufbau von Strukturen, um die hybride Wertschöpfung zu optimieren.

3. Inwieweit ist für Sie ein funktionierendes Business Netzwerk wichtig und wie pflegen Sie dies?

Durch Mitgliedschaften in den verschiedensten Clubs und Vereinigungen hat sich in den letzten 20 Jahren ein Netzwerk gebildet, aus dem sowohl Kunden als auch Lieferanten mit entsprechender Reputation generiert wurden.

4. In welchem Rahmen nutzen Sie Ihr eigenes Business Netzwerk und welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht?

Diese Netzwerke sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Dabei trennt sich die Spreu vom Weizen, so dass man vor allem mit gleichartig denkenden Menschen zu tun hat.

5. Nutzen Sie auch virtuelle Netzwerk, wie Facebook & Co.? Wenn ja, in welcher Form und welche Erkenntnisse haben Sie hier gewonnen?

Durch Xing und Twitter konnten diese Strukturen gefestigt und weiter ausgebaut werden. Facebook sehe ich im B-to-B-Business nicht als passende Alternative.

6. Wie organisieren Sie das Networking / Beziehungsmanagement unter den Mitarbeitern im eigenen Unternehmen und wie wird dieses gefördert?

Es gibt jede Menge interner Veranstaltungen und Sportangebote ( Fußball, Kicker, Badminton, Bowlen). Alle Vertriebler sind Premium-Mitglieder in Xing und habe so bei der Neukundenakquise relativ einfachen Zugang zu geeignetem Neukundenpotential.

7. Was würden Sie anderen Führungskräften und Unternehmern in Sachen Business Networking mit auf den Weg geben?

Immer proaktiv unterwegs. Kontaktpotenzial erkennen und umsetzen und nutzen. Sich als Unternehmensrepräsentant immer wieder glaubhaft, authentisch und vertrauensvoll darstellen. Dann wächst das Netz. Ggfs. selbst ein Netz mit Gleichgesinnten gründen.

Vielen Dank für das interessante Gespräch.

 

Das Interview führte Lutz Steffen (MUK-IT) und Oliver Foitzik (AGITANO / FOMACO).

 

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