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Crowdfunding erobert Asien

Ob im Marketing, in der Unternehmensfinanzierung oder -führung beziehungsweise -steuerung. Experten von eco. Verband der deutschen Internetwirtschaft zufolge, kennen Crowdfunding-Ansätze schon längst keine Grenzen. Nun macht sich ein Start-Ups mit Sitz im australischen Melbourne daran den asiatischen Markt zu erobern.

Durchaus im Vorteil

Fische-Schwarm-Crowdsourcing-Crowdfunding
Crowdfunding (dt. „Schwarmfinanzierung“ wird auch hierzulande immer beliebter (Bild: Jürgen Körner / pixelio.de).

Die Crowdfunding-Plattform Pozible möchte etablierte Crowdfunding-Giganten wie Kickstarter zu ärgern und versucht, den asiatischen Raum zu erorbern. Generell schätzen Branchenexperten die Chancen des Internet-Start-Ups als gar nicht so klein ein. Denn im Gegensatz  zu ihrem Pendant fördert das junge Crowdfunding-Unternehmen nicht nur Projekte in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland, sondern ist darüber hinaus offen für kreative Menschen jeder Herkunft – unter anderem Asien.

Crowdfunding überzeugt auch in Deutschland

Auch für deutsche Start-Ups gewinnt die Kapitalbeschaffung via Crowdfunding zunehmend an Attratktivität. „Crowdfunding ist heutzutage sehr wichtig geworden“, wie Andreas Lutz von gruendungszuschuss.de im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext betont. Die aktuellen Zahlen des Crowdinvesting-Monitor bestätigen seine Aussage. Belief sich die Summe des eingesammelten Gesamtkapitals 2011 (zum Stichtag) gerade einmal auf 450.000 Euro, so waren es im vergangenen Kalenderjahr bereits weit über 19 Millionen (!) Euro (s. Abb. auf S. 2).


Seite 2: Mit enormen Aufwand verbunden

Christoph Schroeder

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