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Das 1. Willenskraft-Prinzip – DIE POWER

… aus der neuen Themenserie „Das Willenskraft-Prinzip. Leistungserfolg für Ihre Unternehmungen“ vom Mobilisierer und Selbstmanagement-Experten Michael Langheinrich. Nach dem zweiten Teil Die sechs Willenskraft-Prinzipien lernen Sie heute in Teil 3: „Das 1. Willenskraft-Prinzip – DIE POWER“ kennen.

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Willenskraft, Motivation, Mobilisierer
Leistungsbereitschaft, Beharrlichkeit, Entschlossenheit oder Zielstrebigkeit können wir durch Training verbessern. (Foto: © Michal Langheinrich)

Power macht 75 Prozent unseres Leistungserfolgs aus. Denn wir nutzen unsere Power und Kraft um Anstrengungen durchzuhalten und Unlustgefühle, Bequemlichkeit und hinderliche Gewohnheiten zu überwinden, die uns davon abhalten, das zu tun, was in einer Situation notwendig ist.

Interessanterweise wird im englischen Sprachgebrauch die Bedeutung von Selbstüberwindung und Willensstärke mit “WILLPOWER“ übersetzt. Wobei das englische Wort POWER alleinstehend auch mit Leistung übersetzt wird. Aus diesem Grund wollen wir uns heute einmal die Bedeutung von Power im Zusammenhang mit unserer Willenskraft etwas genauer anschauen.

Im Deutschen bezeichnet Power oder Kraft eine körperliche oder geistige Voraussetzung zu bestimmten Handlungen (Muskel- beziehungsweise Geisteskraft). Deshalb unterscheiden wir beim Thema Willenskraft auch zwischen körperlicher oder geistiger Leistungsfähigkeit eines Menschen.

Körperliche Leistungsfähigkeit

Die körperliche Leistungsfähigkeit bringen wir eher mit dem Sport in Verbindung. Und diese Verknüpfung ist ja auch gar nicht so verkehrt, weil unsere körperliche Leistungsfähigkeit die Fähigkeit ist, eine bestimmte Aufgabe in der höchsten erreichbaren Belastungsstufe zu erfüllen. Dies ist aber zum einem von unserem Leistungsvermögen und unserer Leistungsbereitschaft abhängig, womit wir mit Letzteren wieder beim Kernthema, unserer Willenskraft, angelangt sind. Und unsere Leistungsbereitschaft, Beharrlichkeit, Entschlossenheit oder Zielstrebigkeit können wir hervorragend erlernen und natürlich auch durch Training verbessern. Wohingegen die Verbesserung unseres körperlichen Leistungsvermögens nur aus Anpassungen des Organismus resultiert.

Geistige Leistungsfähigkeit

Gerade in schwierigen Situationen, etwa wenn der „Kopf“ und der „Bauch“ auseinanderklaffen, ist es von Vorteil, wenn man sich durch angenehme Fantasien mehr geistige Leistungsfähigkeit und Motivationskontrolle verschaffen kann. Aber wie schaffen wir es, trotz der Unlust, die wir momentan vielleicht empfinden, einer Sache etwas Positives abzugewinnen? Können wir uns dadurch motivieren, dass wir uns die erwünschten Konsequenzen einer Tätigkeit plastisch ausmalen? Ja das geht gut. Dies ist eine gute Trainingsübung zur Unterstützung unserer geistigen Kraft zur Erreichung von persönlichen Zielen.

Erfahren Sie in der kommenden Woche noch viel mehr über das zweite Willenskraft-Prinzip – DIE PERFORMANCE.

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Mobilisierung, Willenskraft, Selbstmanagement
(Foto ©: Michael Langheinrich)

Über Michael Langheinrich:

Als Gründer und Inhaber des Willenskraft-Prinzips ist er Mobilisierer, Selbstmanagement-Experte und hilft anderen Menschen willensstark und zielkonsequent zu handeln, so das sie ihre Ideen, Wünsche und  Ziele ungebremst verwirklich können. Wer also sein Bedürfnis nach Leistungserfolg und Zielkonsequenz durch Mobilisierung der Willenskraft zur Aufrechterhaltung der Motivation stillen will, ist beim Willenskraft-Prinzip genau goldrichtig. Mehr über Michael Langheinrich erfahren Sie in unserem Expertenprofil und im Internet auf: www.willenskraft-prinzip.de.

Christoph Schroeder

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