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Das mobile Internet als Status Quo

Erstaunlich viele Menschen sind der Meinung, dass sich das Internet und das mobile Internet voneinander unterscheiden. Dem ist natürlich nicht der Fall. Vielmehr kann man seit einigen Jahren beobachten, wie sich der Informationstrend vom stationären Computer, i.d.R. Desktop-PCs, über den Gebrauch von Notebooks hin zu kleinen, flexiblen Geräten wie Smartphones und Tablets hin entwickelt.

Mobile Internet – Schon kein Trend mehr

Allerdings muss man mittlerweile einschränken, dass die Entwicklung des mobile Web den Status eines Trends schon längst überwunden hat und zum allgemeinen Status Quo aufgestiegen ist. Das sieht man auch bspw. an einer BVDW-Studie, die festgestellt hat, dass im Vergleich zwischen 2011 und 2013 die Nutzung von klassischen Desktop-PCs um ca. 8 Prozent nachgelassen hat, während dem hingegen Notebook, Webbooks, Smartphones und Tablets allesamt zulegten. Während Smartphones allein von 18.5 Prozent auf 39.8 Prozent hochschnellten, wuchs die Tabletnutzung von 3.1 Prozent auf 14.6 Prozent.

Das mobile Internet als Status Quo
Bild: Helene Souza / pixelio.de

Ein Segen für den Kunden – Herausforderung für die Wirtschaft

Durch den Boom mobiler Geräte wandelte sich in den vergangenen Jahren die Verfügbarkeit von Informationen. Mittlerweile können User dank dem mobilen Internet von quasi überall und zu jederzeit auf gewünschte Inhalte im Web zugreifen, was wiederum zu einem Reichweitenanstieg für im Netz vertretene Unternehmen, Shops und Agenturen führt. Dieser Vergleich von Billig-Tarife.de über mobiles Internet kann dem User dabei helfen, eventuelle Kosten in den Griff zu bekommen.

Dementsprechend müssen die verantwortlichen Unternehmen im Umkehrschluss auch auf die Bedürfnisse ihrer mobilen Kunden eingehen. Das spiegelt sich bereits in der Aufbereitung der Inhalte der entsprechenden Webseiten wieder – denn diese müssen auf die verschiedenen Screen-Größen mobiler Geräte angepasst werden. Diese Umstellung bedeutet, dass sich Inhalte dynamisch an dem jeweiligen Gerät orientieren. Durchaus eine Herausforderung wenn man bedenkt, wie viele unterschiedliche Gerätetypen es auf dem Markt gibt. Das responsive Webdesign, so der Fachausdruck, stellt sich diesen Umständen bisher bravourös und sorgt für einen reibungslosen Darstellungsübergang zwischen den verschiedenen Bildschirmgrößen. Allerdings gibt es immer noch einige Unternehmen, die sich der mobilen Realität noch nicht bewusst sind und weiterhin beim klassischen Desktop-Layout bleiben. Und dieser wird so schnell nicht wieder im Trend liegen.

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