Wirtschaft

Das neue iPad: Apple kämpft mit Lieferverzögerungen

 Der populäre US-Konzern Apple hat derzeit mit Lieferschwierigkeiten bei seinem neuen iPad zu kämpfen. Ursprünglich sollte der weltweit begehrte Flachcomputer am 16.März in die Läden kommen und das in zehn Nationen gleichzeitig. Dieser Termin werde sich nun um drei Tage auf den 19. März verschieben, teilte das Unternehmen via seiner Firmenhomepage mit. Gründe hierfür nannte Apple nicht.

Die neue Version des iPads verfügt über eine bessere Auflösung als seine Vorgänger und kann darüber hinaus mit schnelleren Prozessoren punkten. Mit dem leistungsstarken A5X-Chip und dem Mobilfunktstandard 4G LTE will Apple einen neuen Weg der noch schnelleren Datenübertragung gehen.

Apple hatte in letzter Zeit nicht nur mit Lieferproblemen zu kämpfen. Immer wieder wurden in der Öffentlichkeit die Arbeitsbedingungen bei den Zulieferfirmen des US-Konzerns kritisiert, bei denen sogar teilweise Menschenrechtsverletzungen nachgewiesen wurden. Zudem sah sich das Unternehmen mit harschen Vorwürfen konfrontiert, die Umweltverschmutzungen im appleschen Produktionsprozess thematisierten. Auch die fortdauerenden Patentklagen sorgen derzeit für schlechtes Karma beim IT-Riesen. Nichtsdestotrotz konnte Apple zuletzt sehr starke Umsatz- und Gewinnzahlen vorlegen

(sm)

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