Panorama

Der Roboter als Alleshilfe

Nach einer aktuellen Umfrage zum Thema Roboter als Haushaltshilfe haben sich die befragten US-Bürger überwiegend aufgeschlossen gezeigt. So gibt es ein klares Bild der Aufgaben, die ein Roboter im Haushalt zu erfüllen hätte. Auf Platz 1 rangiert das Tragen schwerer Gegenstände mit 55% Zustimmung der Befragten, auf dem zweiten Rang – mit nur einem Prozentpunkt weniger – soll der mechanische Helfer als Ersatzwachhund dienen, 46% wünschen sich einen Roboterassistenten, der ihnen bei Terminen und Aufgaben hilft. Dahinter reihen sich die üblichen unangenehmen Arbeiten im Haushalt wie Fensterputzen, Wischen, Staubsaugen, Abwaschen ein. Aber nur eine Minderheit würde einem Roboter mit Pflegeaufgaben betrauen. Gerade einmal 10% der Befragten könnten sich vorstellen, geliebte Menschen von einem Roboter pflegen oder beaufsichtigen zu lassen.

Insgesamt betrachtet lehnten nur 29% den Kauf eines solchen Tausendsassas ab, während 41% sogar bereit wären, einen Kredit für den Kauf aufzunehmen. Die favorisierte Preisspanne für den Helfer lag bei 1.000 US-Dollar für 28%, bei 5.000 US-Dollar für 20% und 10.000 US-Dollar für 10%. Das der momentan einzige Haushaltshilferoboter schlappe 400.000 US-Dollar kostet, soll dabei nur am Rand interessieren.

(sm)

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