Energie & Umwelt

Deutsch-Chinesische Partnerschaft zur energiefreundlichen Stadtentwicklung

Bei ihrer ersten Regierungskonsultation haben Deutschland und China der Gründung eines Chinesisch-Deutschen Zentrums für Erneuerbare Energien zugestimmt. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist, den Austausch zwischen Politikern, Städten, Wissenschaftlern und Unternehmern zu erweitern und dafür zu sorgen, dass Chinas Städte effizienter im Energieverbrauch werden. Die dena (Die Deutsche Energie-Agentur GmbH) hatte das Projekt ins Leben gerufen. Der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung Stephan Kohler erklärt, dass es eine große Herausforderung sei, den 800 Millionen Menschen, die bis 2020 in Chinas Städten leben werden, einen möglichst Ressourcen- und Energieschonenden Zugang zu Wärme, Klimatisierung, Strom, Wasser und Mobilität zu garantieren. Der nächste Schritt ist das Schaffen eines Arbeitsprogramms und die Suche nach Partnern, die das Projekt unterstützen werden. Zwei Chinesische Pilotstädte sollen für das Programm ausgewählt werden. Bis Ende 2011 soll das Chinesisch-Deutsche Zentrum für Erneuerbare Energien in Peking und Berlin seinen Dienst aufnehmen. Die Integration von Erneuerbaren- und Bioenergien werden besonders im Mittelpunkt stehen.

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