Finanzen

Deutsche Börse AG führt neuen Cloud-basierten Service für historische Marktdaten ein

Mit dem neuen, Cloud-basierten Service „Data on Demand“ erhalten Kunden über das Internet direkten Zugriff auf hochperformante Datenbanken mit historischen Handelsdaten der Börsenplätze Xetra und Eurex sowie Deutsche Börse-Indexdaten.

Datenbedarf auch ohne Infratsruktur-Investitionen decken

Finanzanalysten, Entwicklern von Finanzapplikationen und Vendoren haben auf dem Parkett der Frankfurter Börse künftig die Möglichkeit „ […] ihren Datenbedarf ohne Investitionen in die eigene Infrastruktur abzudecken“, so Sascha Rangoonwala, Head of Back Office Data + Services, Deutsche Börse. „Das neue Angebot [bietet] einen schnellen und flexiblen Zugang zu historischen Handelsdaten für das Backtesting und Analysen.“

Immer dann, wenn die Daten benötigt werden

Die Daten können manuell über ein Internet-Frontend bestellt und direkt heruntergeladen werden. Für automatisierte Abfragen steht eine programmierbare Schnittstelle (API) zur Verfügung. Hiermit können die Daten direkt aus einer kundenseitigen Anwendung, wie Analyse-Tools, Business Intelligence-Lösungen oder Tabellenkalkulationen abgefragt werden, immer dann, wenn die Daten benötigt werden. Data on Demand reduziert die Latenz für die Beschaffung der Daten sowie Infrastrukturkosten für die Speicherung großer Datenmengen.

Das Produktangebot umfasst historische Orderbuch- und Tickdaten, Kurszeitreihen, Schlusskurse sowie volumengewichtete Durchschnittspreise. Es ist geplant, das Angebot um weitere exklusive Handelssignale und analytische Kennziffern zu erweitern.

(Deutsche Börse AG)


Christoph Schroeder

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