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Die wichtigsten Online-Marketing-Trends: So starten Web-Shops optimal ins Weihnachtsgeschäft

In drei Monaten steht Weihnachten vor der Tür und damit die wichtigste Zeit für die gesamte E-Commerce-Branche. Gilt es doch im vierten Quartal mindestens 20 Prozent mehr Umsatz zu erwirtschaften als in den ersten drei Quartalen des Jahres – und damit wenigstens die laut bvh (Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V.) im Online- und Versandhandel durchschnittlich erzielte Umsatzsteigerung durch das Weihnachtsgeschäft zu erreichen.

Internet World stellt die acht wichtigsten Online-Marketing-Trends vor

Höchste Zeit also, sich mit neuen Online-Marketing-Trends auseinanderzusetzen! Denn die umsatzstärkste Zeit des Jahres kann durch die richtigen Vermarktungsstrategien und –maßnahmen noch erfolgreicher werden. Die E-Commerce-Messe Internet World hat acht Online-Marketing-Trends zusammengestellt, auf die vor allem Webshop-Betreiber einen genaueren Blick werfen sollten:

1. Content Marketing

Content Marketing ist einer der Top Trends 2014. Das erste, was Webhändlern dazu einfällt, ist, über Online-Magazine oder gedruckte Kataloge Kunden emotionaler anzusprechen und Bedürfnisse zu wecken. Seltener denken Webhändler über Kooperationen mit Zeitschriften nach, die ihrerseits inzwischen auch nach neuen Einnahmequellen suchen. Gerade in Nischen lässt sich hier bestimmt noch die ein oder andere Kooperationsmöglichkeit finden.

2. Cross-Channel-Marketing

Die Integration von Online- und Offline-Kanälen ist kein neuer, sondern ein bleibender Trend im Marketing, denn nur wenigen Shops gelingt es bislang, die gesamte Klaviatur perfekt zu spielen und potenzielle Kunden gezielt in den stationären oder den Webshop zu locken. Gerade die Möglichkeiten mobiler Werbung schöpfen die meisten Unternehmen nicht aus, Couponing steckt in Deutschland noch immer in den Kinderschuhen, die Verknüpfung von Online- und Offline-Bonussystemen ist bei vielen Multichannel-Anbietern noch immer nicht realisiert. Im Sinne der gesamten Werbewirtschaft gilt es allerdings, erst dann Kampagnen zu starten, wenn man sicher davon ausgehen kann, dass die Zielgruppen sie auch begeistert rezipieren werden. Hat sich jemand einmal die Mühe gemacht, einen QR-Code zu scannen und saß dann gelangweilt vor dem Ergebnis, ist er für ein solches Medium für lange Zeit verbrannt.


Fortsetzung auf Seite 2.

Christoph Schroeder

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