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DIHK: Was Sie über „De-Mail“ wissen sollten

DIHK informiert über Einsatzmöglichkeiten und Einführung des „De-Mail“-Services

Das vertrauliche und nachweisbare Versenden von Nachrichten – bislang eine Domäne der herkömmlichen Briefpost – ist dank „De-Mail“ nun auch elektronisch über das Internet möglich. In einem neuen Ratgeber stellt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) den Kommunikationsweg vor.

DE-Mail / Bild: BMI

De-Mail könnte sich zu einem zukunftsweisenden Dienst für die elektronische Übermittlung sensibler Inhalte zwischen Privatpersonen, Unternehmen, Behörden und sonstigen juristischen Personen entwickeln – entsprechende Verbreitung vorausgesetzt. Doch zunächst bringt die Einführung von De-Mail für Unternehmen viele Fragen mit sich, beispielsweise die nach dem richtigen Anbieter oder der passenden technischen Lösung.

Antworten bietet die DIHK-Publikation „De-Mail – Einsatzmöglichkeiten und Hinweise zur Einführung in Unternehmen“. Sie beschreibt auf 20 Seiten, worauf beim Einsatz von De-Mail im Betrieb geachtet werden muss – von der Beantragung von Adressen über die Zugangseröffnung bis hin zur Umstellung von Betriebsabläufen.

Der Leitfaden kostet 7,90 Euro. Er kann bestellt werden beim DIHK Publikationen Service, E-Mail bestellservice@verlag.dihk.de, oder auf der DIHK-Website in der Rubrik „Publikationen„.

(DIHK 2012)

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Weiterführende Links:

Deutsche Telekom startet De-Mail am 31. August bundesweit (ZDNet)

– zur Internetseite der Deutschen Telekom: www.telekom.de/de-mail

Bericht der Bundesregierung nach Artikel 5 des Gesetzes zur Regelung von De-Mail-Diensten und zur Änderung weiterer Vorschriften

– weitere Hintergrundinformationen auf Wikipedia

Marc Brümmer

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