Wirtschaft

DIW: Höhere Durchschnittslöhne und höhere Spitzensteuern. Kommentar von Prof. Dr. Gert G. Wagner

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat einen Kommentar von seinem Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Gert G. Wagner zu "Höheren Durchschnittslöhnen und höheren Spitzensteuern" veröffentlicht.

Das DIW stellt fest: Die wirtschaftliche Entwicklung wird auf kurze wie auf lange Sicht erheblich davon beeinflusst, wie die entstandenen Einkommen verteilt werden. Vielfach werde dabei laut dem DIW behauptet, es käme vor allem darauf an, die Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen zu stärken – so würde quasi automatisch die Investitionstätigkeit angeregt, was wiederum eine Ausweitung der Produktion nach sich ziehe. Dieses Argument könne allerdings nicht erklären, warum die Investitionstätigkeit in Deutschland in der letzten Dekade schwach blieb, obwohl sich doch die Einkommen immer mehr hin zu den Unternehmen und den Vermögensbesitzern verschoben haben und die Löhne real stagnierten.

Dies ist der Hintergrund für das Kommentar des DIW-Experten und Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Gert G. Wagner, den Sie hier in voller Länge nachlesen können.

(Quelle: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung)

 

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