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Drei Gründe für Grußkarten im Marketing – auch jenseits von Weihnachten

Tisch mit Bastelutensilien fuer Grusskarten zu Weihnachten

Viele Unternehmen senden gerade zu Weihnachten Grußkarten. Zum Beispiel, um auf besondere Angebote hinzuweisen oder einfach nur frohe Weihnachten zu wünschen – und sich damit wieder in das Gedächtnis von Kunden beziehungsweise Geschäftspartnern zu bringen. Wir zeigen drei Gründe auf, warum und wie man Kontaktpflege via Grußkarten auch jenseits von Weihnachten praktizieren sollte.

Nicht das ganze Jahr an Weihnachten denken

Es stimmt schon, an eine professionelle Weihnachtskarte will früh gedacht werden. Aus mehreren Gründen. Erstens muss überprüft werden, welche Grußkarte in Frage kommt.

  • Passt das Motiv zum eigenen Unternehmen?
  • Brüskiert man mit dem Motiv auch nicht den Kunden beziehungsweise Geschäftspartner?
  • Ist die Botschaft (Hinweis auf „Weihnachtsspezials“, Wünsch für das neue Jahr, …) klar ersichtlich?

Fragen, die man nicht erst kurz vor Weihnachten stellen darf. Jetzt, zum Anfang eines Kalenderjahres, muss man allerdings auch noch nicht bereits daran denken. Generell gilt der September als idealer Monat. Siehe hierzu auch bei uns auf AGITANO: B2B-Kontakte pflegen – warum heute bereits Weihnachten ist. Im Folgenden listen wir drei weitere Gründe auf, warum man auf Portalen wie beispielsweise weihnachtskarten-web auch jenseits der Feiertage nach Grußkarten suchen sollte.

Grund Nr. 1: Grußarten wecken Sinne

Im Gegensatz zu den digitalen Marketingprodukten (Facebook-Posts, E-Mails …), kann man Grußkarten nicht nur ansehen, sondern auch anfassen. Unternehmen sollten hier nicht an der falschen Stelle sparen. Wer zum Beispiel kostenintensive, weil qualitativ besonders gute Produkte beziehungsweise Dienstleistungen anbietet, muss eine dementsprechend anspruchsvolle Klientel von sich überzeugen können. Deshalb gilt es hier auf hochwertige Materialien (Papier und Druck) zu achten.

Grund Nr. 2: Grußkarten verweilen länger im Gedächtnis

Social Media-Posts verschwinden ebenso schnell von der Startseite wie sie aufgetaucht sind. E-Mails werden schnell in den Papierkorb verschoben. Grußkarten, die auf spezielle Angebote hinweisen, positionieren sich preisbewusste Kunden dorthin, wo sie einem ins Auge springen. Zum Beispiel an eine Pinnwand oder an den Kühlschrank. So bleiben werbende Unternehmen ihrer Zielgruppe länger im Gedächtnis.

Grund Nr. 3: Das ideale Instrument, um Danke zu sagen

Grußkarten sind nicht nur Mittel zum reinen Werbezweck. Sie können für die unterschiedlichsten Anlässe verwendet werden:

  • Einladungen zu Events, zum Beispiel einer Produktpräsentation oder Schnupperkursen.
  • Erinnerungen an Termine, die sich aus der Zusammenarbeit ergeben, zum Beispiel Beratungsgespräche.
  • Hinweise auf Neuheiten, die wirklich besonders sind, zum Beispiel Firmenjubiläen.

Oder einfach „nur“, um mal Danke zu sagen. Für besonders langanhaltende Kundentreue, den ersten Auftrag, für Bewertungen, Empfehlungen oder Feedback, zum Beispiel konstruktive Kritik

Christoph Schroeder

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