Wirtschaft

DüsseldorfCongress, LK-AG, Telekom, ACC, Landesmesse Stuttgart, …

Meldungen des Tages (07.02.2011) präsentiert vom BlachReport

 

DüsseldorfCongress begrüßt Sportgrößen

Am Montag, den 7. Februar verwandelt sich das CCD Congress Center Düsseldorf in ein internationales Zentrum des Sports. Zum ersten Mal findet der Sport Business Summit (SpoBiS), Europas größter Sportwirtschaftskongress, in Düsseldorf statt. Zu der zweitägigen Veranstaltung werden über 1.500 Teilnehmer sowie rund 150 nationale und internationale Referenten erwartet. Sportgrößen wie Jürgen Klopp, Trainer von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund, oder Jens Lehmann diskutieren mit Vertretern aus Sport, Politik und Wirtschaft über aktuelle Themen der Branche. 14 Spezialforen und das Programm auf der Hauptbühne bilden den Rahmen für den Kongress im CCD Congress Center Düsseldorf.

Weitere Highlights sind die Verleihungen des „Marketingpreis des Sports“ und des „SPONSORs Ehrenpreis“. Die Europäische Sponsoring Börse (ESB) und das Fachmagazin SPONSORs organisieren den Kongress, der in den kommenden vier Jahren in Düsseldorf ausgetragen wird. Mit ihrer Bewerbung für den Sport Business Summit hatte sich die DüsseldorfCongress Veranstaltungs-GmbH gemeinsam mit der SportAgentur Düsseldorf gegen die Veranstaltungsorte Berlin, Leipzig und München durchgesetzt. In den vergangenen 14 Jahren war der SpoBiS in München beheimatet.

Neben den 1.500 Teilnehmern werden auch zahlreiche Medienpartner aus ganz Europa auf dem Fachkongress vertreten sein. „Außerdem können wir im Rahmen des SpoBiS unsere bestehenden Kontakte zu Veranstaltern von Sport- und Show-Events weiter ausbauen und neue Kontakte knüpfen“, erklärt Hilmar Guckert, Sprecher der Geschäftsführung von DüsseldorfCongress. „Die Tagung ist eine hervorragende Möglichkeit, unsere Arenen einem breiten Fachpublikum vorzustellen und interessierten Veranstaltungsorganisatoren direkt vor Ort zu präsentieren.“

Info: www.spobis.de

 

Kunden der LK-AG sehr zufrieden

Im November und Dezember 2010 startete der weltweit agierende Spezialist für Veranstaltungen, die Essener LK-AG, eine telefonische Kunden-Zufriedenheitsumfrage nach der Methode des Net Promoter Scores. Zur Befragung herangezogen wurden ausschließlich Unternehmen, mit denen man in den Jahren 2009 und 2010 zuvor festgelegte Mindestumsätze generiert hatte. Um ein repräsentatives Ergebnis zu erzielen, wurden dann aus diesem Kundenkreis insgesamt 150 Personen angerufen, denen nur eine einzige, jedoch ultimative Frage gestellt wurde.

„Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie uns einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?“. Dies fragten die Damen aus dem LK-Marketing die entsprechenden Kontaktpersonen und baten um eine Einstufung auf einer Skala von null bis zehn (null = unwahrscheinlich, zehn = sehr wahrscheinlich). Nach der gewählten, anerkannten Methode des Net Promoter Scores (der NPS ist ein Index zur Messung der Wahrscheinlichkeit, mit der Kunden ein Produkt oder eine Dienstleistung weiterempfehlen) ergab sich aus den Antworten die Anzahl der Promotoren als auch der Kritiker. Promotoren sind dabei Kunden, die mit neun oder zehn antworten. Als Kritiker werden hingegen diejenigen angesehen, die eine Bewertung von null bis sechs abgeben. Kunden, die eine Sieben oder Acht angeben, gelten als „passiv Zufriedene“ und werden bei der Berechnung des NPS nicht herangezogen. Der Net Promoter Score ergibt sich dann durch die Formel: NPS = Promotoren (Prozent) – Kritiker (Prozent).

Das Ergebnis wird somit zwischen plus 100 (bestes) und minus 100 (schlechtestes) liegen. Was bei der LK-AG herauskam, legt das Unternehmen hier offen. 98 Befragte stuften das Unternehmen mit einer Neun oder Zehn ein. Diese Personen gelten somit als „loyale, begeisterte Kunden, welche die LK-AG immer wieder beauftragen und auch anderen empfehlen dies zu tun (Promotoren = 65,33 Prozent).

39 Kunden gaben der LK-AG eine Sieben oder Acht. Sie gelten damit als zufrieden, sind jedoch nicht begeistert und könnten sich leicht von der Konkurrenz abwerben lassen (passiv Zufriedene).

13 Personen benoteten die LK-AG mit Werten zwischen null und sechs. Damit gelten sie als verärgerte, enttäuschte Kunden, die in einer schlechten Beziehung gefangen sind (Kritiker = 8,66 Prozent).

Laut Formel ergab sich aus diesen Zahlen ein NPS von 56,67 Prozent. Dies ist ein Spitzenergebnis auf das die LK-AG zu Recht stolz sein darf. Zum Vergleich: Großunternehmen wie Amazon, Ebay, Dell etc. operieren mit einer NPS-Effizienz von 50 bis 80 Prozent.

Info: www.lk-ag.com

 

Telekom veranstaltet paralympischen Projekttag

Kurz vor Start der Alpinen Ski-Weltmeisterschaften (7. bis 20. Februar 2011) fand in Garmisch-Partenkirchen ein Event der besonderen Art statt. Martin Braxenthaler, erfolgreichster Mono-Skifahrer aller Zeiten, vermittelte jungen Menschen die technischen Grundlagen des Mono-Skifahrens. Unterstützt wurde er von Skirennläufer Gerd Schönfelder, mehrfacher Paralympics-Sieger Ski-Alpin und frischgebackener Weltmeister 2011, Rosi Mittermaier und Christian Neureuther, Ski Idole und Olympiabotschafter München 2018, sowie dem Rollstuhlbasketball-Nationalspieler und Monoski-lehrer Florian Fischer vom USC München.

Sitzend auf einem Ski ins Tal fahren, diese Erfahrung machten Rosi Mittermaier, Christian Neureuther und Schüler aus Garmisch-Partenkirchen. Unter Anleitung der paralympischen Athleten sammelten sie erste Erfahrungen in der Disziplin Monoski und erprobten die Talfahrt auf der Übungspiste am Eibsee im Wettersteingebirge. Der Projekttag ist Teil der Initiative „Neue Sporterfahrung“, mit der die Deutsche Telekom in Kooperation mit dem Deutschen Behindertensportverband und dem Deutschen Rollstuhlsport-verband bei Jugendlichen für mehr Verständnis und Respekt gegenüber Menschen mit Behinderung wirbt.

Mit dem Projekttag dehnt die Telekom ihr Engagement erstmals auf eine paralympische Wintersportart aus. Die „Neue Sporterfahrung“ startet ab März 2011 in Bayern, ab September folgen Berlin und Brandenburg, dann mit den paralympischen Disziplinen Rollstuhlbasketball und Blindenfußball. Das Projekt erreicht jährlich rund 150 Schulen. Seit dem Start im Oktober 2009 haben insgesamt mehr als 200 Schulen und rund 21.000 Jugendliche in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Bremen und Hamburg mit Begeisterung und großem Engagement teilgenommen.

Info: www.telekom-neue-sporterfahrung.de

 

Kostenbewusst tagen im ACC

Für das Jahr 2011 bietet das Amberger Congress Centrum seinen Kunden mit drei übersichtlich gestalteten Tagungspauschalen wieder eine einfache Veranstaltungskalkulation, die sicherstellt, dass vorgegebene Budgets nicht überschritten werden. Im Tagungspaket „Classic“ für 37 Euro pro Person sind neben einem Tagungsraum mit individueller Bestuhlung und Tageslicht, moderner technischer Ausstattung auch ein saisonales Drei-Gang-Menü oder Lunchbuffet sowie zwei Kaffeepausen mit Teegebäck und zwei Tagungsgetränke inbegriffen. Das Tagungspaket „Classic+“ für 42 Euro pro Person erweitert die Grundleistungen des Pakets Classic um eine reichhaltige Kaffeepause mit individueller Auswahl an kleinen Snacks und Obst.

Das Tagungspaket „Classic+ mit Übernachtung“ für 124 Euro pro Person bietet das Amberger Congress Centrum in Zusammenarbeit mit den Amberger Komforthotels im Einzelzimmer mit Frühstück an.

Das Amberger Congress Centrum ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen und hat sich seit Jahren im Event- und Tagungsmanagement etabliert. Tausende von Veranstaltungen hat das ACC-Team bereits geplant, organisiert und durchgeführt. Was es auszeichnet ist der Blick für das Besondere, die spontane Idee im richtigen Moment und das bisschen Mehr an Flexibilität.

Info: www.acc-amberg.de

 

Landesmesse Stuttgart: Gutachten beruht auf korrekten Besucherzahlen

Die Landesmesse Stuttgart (LMS) bedauert, dass durch unterschiedliche Interpretationen in den vergangenen Wochen der Eindruck entstanden ist, in den neunziger Jahren seien von der Stuttgarter Messe- und Kongressgesellschaft SMK teilweise „überhöhte" Besucherzahlen veröffentlicht worden.

„Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen", sagt LMS-Geschäftsführer Ulrich Kromer, „ebenso wenig die Besucherzahlen der Neuen Messe am Flughafen mit denen der SMK." Zu Killesberg-Zeiten hätten sich auch Konzerte auf der dortigen Freilichtbühne und das jährliche Lichterfest im Höhenpark in der Besucherbilanz niedergeschlagen. Ebenso im Ausnahmejahr 1996 das Taizé-Jugendtreffen und das Bundestreffen der Russlanddeutschen mit rund 300.000 Besuchern sowie 1998 das auf dem Cannstatter Wasen veranstaltete Landwirtschaftliche Hauptfest einschließlich der Messe Pferd mit rund 260.000 Besuchern. Zudem hätten in den neunziger Jahren publikumsträchtige Veranstaltungen wie die Automobilmesse ama etwa 100.000 oder die Fachmesse intherm rund 60.000 Besucher auf den Killesberg gelockt, die schon lange vor dem Umzug auf das neue Messegelände nicht mehr zum Portfolio der LMS zählten.

Die Roland-Berger-Studie im Vorfeld des Messeneubaus hatte sich auf den Durchschnitt der Zahlen aus den Jahren 1997 bis 1999 bezogen, inklusive Lichterfest und Veranstaltungen auf der Freilichtbühne, und daraus eine mittlere Besucherzahl von 1,4 Millionen für diesen Zeitraum ermittelt. Diese Berechnung war durchaus korrekt. „Allerdings sind die heutigen Besucherzahlen, die auf dem aktuellen Portfolio-Mix basieren, nicht mehr mit früheren Zahlen vergleichbar", sagt Kromer. Im Übrigen hatte die LMS im Jahr 2008 die Marke von 1,6 Millionen Besucher (davon 280.000 Besucher beim ThyssenKrupp Ideenpark) erreicht.

Außerdem, so Kromer, stehe die Gesamtbesucherzahl eines Messegeländes als Erfolgsparameter in direkter Abhängigkeit zur rhythmusbedingten Anzahl von Fach- und Publikumsmessen. Mindestens ebenso wichtig für die LMS sei die positive Entwicklung auf Ausstellerseite im neuen Gelände. Etwa 80 Prozent des Umsatzes von Messegesellschaften werden mit der Vermietung von Quadratmeter und den dazu gehörigen Servicedienstleistungen gemacht. Mangelnde Ausstellungsfläche war neben der unzureichenden Verkehrsanbindung am Killesberg der Hauptgrund für den Neubau der Messe. Im abgelaufenen Messejahr 2010 hat die LMS bei einem Umsatz von rund 110 Millionen Euro ein Ergebnis von etwa vier Millionen Euro erwirtschaftet.

Info: www.messe-stuttgart.de

 

265 Aussteller auf der Horizont Outdoor

Die Horizont Outdoor kann die Zahlen der Premiere aus dem Vorjahr (225 Aussteller und 20.700 Besucher) noch einmal übertreffen. Vom 4. bis 6. Februar 2011 präsentierten 265 Aussteller aus elf Nationen 21.500 Besuchern ein umfangreiches Ausstellungs-, Informations- und Aktionsprogramm in der Messe Karlsruhe. Britta Wirtz, Sprecherin der Geschäftsführung der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH, erläutert: „Diese sehr erfolgreichen Ergebnisse beweisen uns, dass es uns gelungen ist, die Horizont Outdoor als die große, überregionale Messe rund um Outdoor, Aktivreisen, Fahrradfahren, Caravaning, Wassersport und Angeln zu etablieren.“

Sehr positiv wurden von den Besuchern die zahlreichen Mitmachaktionen bewertet. Auf mehreren Parcours hatten die Besucher die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen, sei es auf dem größten Indoor-Testparcours für Fahrräder in Deutschland oder dem Indoor-Pool, der die Möglichkeit zum Tauchen, zum Kanu- und Kajakfahren sowie zur neuen Trendsportart Stand-Up-Paddling bot. An der Kletterwand konnten sich die Besucher im Bouldern ausprobieren. Hier fand auch der baden-württembergischen Jugendbouldercup statt, der vom Landesverband des Deutschen Alpenvereins zum ersten Mal überhaupt auf der Horizont Outdoor ausgetragen wurde.

Um die vielen Themen der Horizont Outdoor besser zu gliedern, waren die Austellungs- und Informationsangebote in die Themenbereiche Horizont Aktiv, Horizont Reisen, den fahrrad.markt.zukunft., Horizont Mobil sowie Horizont Angeln unterteilt. Im Bereich Horizont Aktiv standen Wandern, Trekking und Nordic Walking und das dazugehörige Outdoor-Equipment im Vordergrund. Eines der Highlights war erneut das vom Wandermagazin initiierte Wanderdorf mit 25 Wanderregionen und Verbänden, die vom Küstenwandern bis hin zum alpinen Wandern das ganze Spektrum präsentierten. Erstmals gab es hier den BeratungsPoint Wandern, an dem Experten den Besuchern für alle Fragen rund um Wanderausrüstung zur Verfügung standen. Im Themenfeld Horizont Reisen zeigten Reiseveranstalter, Regionen und Fremdenverkehrsverbände sowie Hotels und Special Interest Reiseagenturen die schönsten Routen fernab des Massentourismus. Die neuen Modelle der großen Caravaningmarken waren im Bereich Horizont Mobil vertreten, außerdem gab es viele Angebote und Informationen zum Thema Aus- und Umbau. Zahlreiche Neuheiten für die Angelsaison 2011 zeigte die Horizont Angeln. Hier war das Highlight wieder das überaus gut besuchte Vortragsprogramm.

Die nächste Horizont Outdoor präsentiert sich vom 3. bis 5. Februar 2012 in der Messe Karlsruhe.

Info: www.horizont-outdoor.com

 

Abschlussbericht der Eltec 2011

Vom 19. bis 21. Januar 2011 bildete die Eltec in Nürnberg den Jahresauftakt für die Elektrobranche. 12.412 Besucher informierten sich auf der Fachmesse für elektrische Gebäudetechnik, Informations- und Lichttechnik bei 228 Ausstellern über die neuesten Produkte und Entwicklungen ihrer Branche. „Wir können auf drei sehr erfolgreiche und informative Messetage zurückblicken. Der Besucherzuwachs und die gute Stimmung in den Hallen haben uns gezeigt, dass die Branche hinter der Eltec und somit hinter dem bewährten Konzept der Regionalmessen steht“, erklären die Gesellschaft für Handwerksmessen München GHM, NürnbergMesse, der Landesinnungsverband für das Bayerische Elektrohandwerk als ideeller Träger sowie der Eltec-Fachbeirat einhellig.

Neue Messeschwerpunkte bildeten 2011 die Bereiche E-Mobilität, nachhaltige Lichttechnik, altersgerechtes Wohnen und Wärmepumpe. „Die Elektrifizierung des Wohnbereichs schreitet immer weiter voran und damit steigen die Anforderungen an das Elektrohandwerk. Fachinformationen und ausführliche Beratung von den Herstellern sind deshalb stark gefragt, das wurde dieses Jahr auf der Eltec sehr deutlich. Unsere Mitglieder haben an uns weitergegeben, wie wichtig es Ihnen ist auf der Messe neue Produkte anzuschauen, auszuprobieren und darüber zu diskutieren. Insbesondere das E-Haus, in dem die modernsten technischen Anwendungsmöglichkeiten in der Gebäudeausrüstung gezeigt wurden, fand starkes Interesse“, so Hans Auracher, Vorsitzender des Eltec-Fachbeirates und des Landesinnungsverbandes für das Bayerische Elektrohandwerk. Hervorragend angenommen wurde ebenso das praxisorientierte Rahmenprogramm zu aktuellen Themen, die die Branche interessieren: ob Sonderschauen zu regenerativen Energien und Lichttechnik, E-Mobilitätsparcours oder Vorträge und Führungen für Fachplaner sowie Architekten.

Rund um den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen in der Gebäudetechnik drehte sich die Sonderschau go green. Erstmals wurde in diesem Rahmen auch das Forum Zukunftsmarkt Wärmepumpe angeboten, denn die Wärmepumpentechnologie kann nicht nur bei der Gebäudebeheizung sondern sowohl beim Endverbraucher, im Gewerbe als auch in der Industrie einen beachtlichen Beitrag zur Energieeffizienz und Reduktion der CO2-Emissionen leisten. Am zweiten Veranstaltungstag wurden im de-Forum Energie aktuelle Trends sowie Normen und Vorschriften beispielsweise aus den Bereichen Photovoltaik und Elektromobilität thematisiert.
Beim Nachwuchs der Branche war während der drei Messetage das TechnoCamp hoch im Kurs. Hier konnten angehende Elektrohandwerker neueste Werkzeuge und Geräte für die Installationstechnik ausprobieren und ein Sicherheitsseminar besuchen.

Info: www.eltec.info

 

Diese News aus der Branche wurden in freundlicher Unterstützung mit dem BlachReport erstellt.

 

 

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