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Eindruck dank Druck: Marketing, das funktioniert

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Was macht einen guten Eindruck vom Unternehmen aus? Noch vor der Online-Recherche oder dem unmittelbaren Kundenkontakt gehören insbesondere all das, was „handfest“ ist. Dazu gehören nicht nur die klassischen Visitenkarten, direkt bedruckte Kuverts und personalisierte Mailings: Auch individualisiert bedruckte Faltschachteln und Verpackungsmaterialien beispielsweise bleiben im Kopf. Weniger pragmatisch, doch dafür umso einprägsamer sind Druckveredelungen. Wichtig bleibt dabei, dass der gute Eindruck umfassend ist, denn das Gesamtbild bestimmt die Wahrnehmung. Damit Ihr Unternehmen in einem einzigartigen Licht erscheint, erwägen Sie doch ein Fullservice-Paket für den Druck im Marketing Ihres Hauses. Bei individuellen Lösungen aus einer Hand, wie beispielsweise bei Hartmann Druck, beginnt ein sauberes Marketing bereits bei der gründlichen Beratung.

Gelungenes Marketing: Mit Druckmedien zum guten Eindruck

Das große Ziel der Sichtbarkeit von Unternehmen zielt vor allen Dingen auf ein positives Erscheinungsbild ab. Dazu gehört auch, dass Sie auf allen relevanten Kanälen präsent sind, online wie offline. Weder das eine noch das andere darf dabei vernachlässigt werden. Ein großer Vorteil von Printwerbung allerdings ist die Art, wie gerade potenzielle Kunden Sie wahrnehmen: Gedruckte Informationsquellen, die man anfassen kann, wirken auf uns vertrauenswürdiger. Dasselbe gilt auch für die Kundenbindung. Denn wenn auch die auf den ersten Blick nebensächlichen Details von Qualität zeugen, wird es umso wahrscheinlicher, dass Sie auch den Folgeauftrag erhalten.

Es gibt keine harten Grenzen

In unseren digitalisierten Zeiten ist klar: Kein Unternehmen sollte nur auf Druck im Marketing setzen. Was viele aber noch nicht begriffen zu haben scheinen, ist der Umstand, dass zwischen analoger und digitaler Präsenz gar keine Mauer steht. Die Möglichkeiten des Online-Marketings scheinen zwar unerschöpflich. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass Printmedien in Wahrheit nie weg waren. Und so wurde beispielsweise erst 2016 ein Printprodukt vom Art Directors Club ausgezeichnet; ein Indiz dafür, dass digital nicht alles ist.

Druck im Marketing: Durchdacht und einzigartig

Denken Sie also an die Feinheiten. Da gehört auch dazu, sich mit allen gestalterischen Möglichkeiten auseinander zu setzen, die sich Ihnen bieten. Ein gutes Beispiel, an dem große Unterschiede deutlich werden, ist die umso kleinere Visitenkarte. Gerade hier bietet sich viel Spielraum, was Veredelungen angeht. Das ist natürlich mit gutem Grund so, denn die Visitenkarte ist schließlich das Aushängeschild, das beim Kunden bleibt.

Dabei muss allerdings auch klar sein, dass der Zweck der Einzigartigkeit nicht jedes Mittel heiligt. Je mehr einzelne Einfälle Sie kombinieren möchten, desto größer sind nicht nur die Kosten: Zu viele Geistesblitze auf einmal lassen das Gesamterscheinungsbild leiden. Achten Sie also auf eine ausgewogene Mischung von Ideen, hinter denen Sie auch stehen können. Auch hier ist eine fachliche Beratung oft hilfreich. Bei Visitenkarten wie auch bei jedem anderen Printmedium für das Marketing gilt: Seien Sie individuell, aber tragen Sie nicht zu dick auf.

Beate Greisel

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