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Elektronische Abstimmungssysteme auf dem Vormarsch

Umfragen, Voting, Tools, Versammlung, Abstimmung

Demokratie ist oft anstrengend. Meinungsbildung und Abstimmungen kosten viel Zeit. Geheime Wahlen sind Vertrauenssache. Für Politik, bei Umfragen oder Wahlen von Vereinen oder Verbänden gilt: dem Ergebnis wird nur getraut, wenn fremde Einflussnahme ausgeschlossen werden kann.

Effizienz verdrängt Transparenz

Elektronische Abstimmungssysteme versprechen hier Erleichterung: jeder Wahlberechtigte erhält nach kurzer Authentifizierung ein mobiles Abstimmungsendgerät, das per Funk mit dem Basisgerät der Veranstaltungsregie verbunden ist. So liefern auch große Menschenmengen per Knopfdruck schnelle Meinungsbilder.

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Auf Veranstaltungen unterschiedlicher Art werden elektronische Abstimmungssysteme immer häufiger eingesetzt (Bild: © art4live GmbH / Votingtech)

Je nach technischem Aufwand können Anträge und Zusatzinformationen von den Voting Systems abgerufen werden, was viel Papier sparen und bei der Orientierung helfen kann. Als technischer Mehrwert lässt sich das Wahlverhalten verschiedener Gruppen schnell analysieren und grafisch aufbereiten.

Elektronische Abstimmungssysteme: Je praktischer die Funktionen, desto geringer der Datenschutz

Doch Vorsicht – je detaillierter die Verhaltensanalyse des Wählers durch die Technik, desto geringer wird die Glaubwürdigkeit einer „geheimen Wahl“. Nicht zufällig hat das Bundesverfassungsgericht 2009 „Wahlcomputer“ von öffentlichen Wahlen ausgeschlossen, weil Softwaremanipulationen möglich sind. Die nachträgliche Überprüfung eines Wahlergebnisses ist bei elektronischen Abstimmungssystemen hingegen kaum möglich. Wiederholt kam es zu Pannen und Gerichtsverfahren durch elektronische Abstimmungssysteme. Mittlerweile gilt: nutzen darf sie jeder, der ihnen vertraut. Lediglich für hoheitliche Akte, etwa Bundestags- oder Europawahlen, die rechtsstaatlich überprüfbar sein müssen, scheiden elektronische Abstimmungssysteme aus.

Da bleibt viel Raum für den wachsenden Markt der Poll-(Umfrage-) und Abstimmungssysteme. Wichtige Nutzungskriterien sind einfache Anwendung und Usability sowie ein möglichst pannenfreies Image.

Votingtech – art4live GmbH wächst

Erfolgreich im Markt der elektronischen Abstimmungssysteme ist seit über 15 Jahren die Berliner art4live GmbH mit ihren Produkten Votingtech. Zu ihren Kunden gehören große Bundesliga-Vereine, viele SPD-Landesverbände und zahlreiche Kongresse.

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Elektronische Abstimmungssysteme helfen dabei, die Meinung der Teilnehmer gezielt und in „realtime“ abzufragen (Bild: © art4live GmbH / Votingtech)

Mit dem neu entwickelten Votingsystem 2.0 hat Votingtech eine neue Generation entwickelt. Die Endnutzer stimmen mit speziellen Tablets ab. Die Sicherheit und Zuverlässigkeit garantiert Votingtech mit einem lokalen Webserver und einem für Veranstaltungen zugeschnittenen und geschütztem Funknetz. Die Nutzer können durch einen Kiosk Modus nur das Abstimmsystem nutzen. Das garantiert auch bei unterschiedlichster IT-Affinität eine einfach Bedienung für Jedermann. Je nach Bedarf ermöglicht das modulare System eine Lösung für jedes Budget und jede Sicherheitsanforderung.

Elektronische Abstimmungssysteme müssen einfach bedienbar sein

Jeder wahlberechtigte Veranstaltungsteilnehmer meldet sich über einen Zugangscode am Gerät an. Der Wahlschein wird bei geöffneter Abstimmung auf das Gerät gepusht. Die Wahl der Teilnehmer wird unmittelbar an die Wahlbasis gesendet. Die Auswertung erfolgt zentral über eine spezielles Power-Point-Plugin auf die Leinwand. Schnell, sicher und flexibel fasst Votingtech diese bequeme Kommunikation zusammen, die zunehmend als State of the Art für zeitgemäße Unternehmen gilt.

 

Christoph Schroeder

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