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Elf Psychotricks, um Menschen dazu zu überreden, das zu tun, was man von ihnen will

Mann mit Schal und Muetze kauft Buch auf dem Flohmarkt weil er via Psychotricks dazu verfuehrt wurde

Ob als Führungskraft, Kollege oder Verkäufer, manchmal braucht es psychologische Kniffe, um Menschen zu überzeugen, das zu tun, was dem Wohl aller dient. Folgende Infografik zeigt auf, welche elf Psychotricks garantiert funktionieren.

Infografik: Mit diesen elf Psychotricks überreden Sie Menschen zu ihrem Glück

Zugegeben, manche wenden Psychotricks an, um Menschen zu benachteiligen. Beispielsweise, um Produkte oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, die für den Verbraucher keinen Mehrwert besitzen. Doch in vielen lassen sie sich dazu verwenden, um Menschen zu ihrem Glück zu verhelfen. Die folgende Infografik stellt hierzu elf wirkungsvolle Methoden auf anschauliche Art und Weise dar.

Infografik zu den besten Psychotricks
Oben eingefügte Infografik zeigt die elf wirkungsvollsten Psychotricks auf, um Menschen dazu zu überreden, das zu tun, was man von ihnen will. (Quelle: www.businessinsider.de)

1. Dekokieren

Manchmal bleibt ein gutes Produkt schwer wie Blei in den Verkaufsregalen liegen. Etwa, weil es im Vergleich zum Konkurrenzprodukt teurer ist. Dekorieren Sie diese, um deutlich zu machen, dass die Mehrinvestition sich für den Kunden lohnt, weil das Produkt auch mit einer Mehrleistung aufwartet.

2. Die Umgebung wechseln

(Verkaufs-) Verhandlungen bedeuten für viele Krieg, und zwar um die Durchsetzung der eigenen Interessen. Dabei schrecken manche Parteien vor keinem noch so fiesen Trick zurück. Siehe dazu passend hier auf AGITANO: Wie Sie unfaire Verhandlungsspiele geschickt durchschauen.

3. Jemand anderen unterstützen

„Eine Hand wäscht die andere“ sagt der Volksmund so gerne. Unterstützen Sie jemanden dabei, dass dieser seine Ziele erreicht. Er wird es Ihnen danken.

4. Kopieren Sie Ihren Gesprächspartner

„Nachahmung ist die höchste Form der Anerkennung“, so einst Oscar Wilde. Vor allem, wenn man subtil vorgeht. Kopieren Sie die Körperhaltung, Mimik und Sprechweise Ihres Gegenübers. Das lässt Sie ihm oder ihr gegenüber sympathischer erscheinen.

5. Schnell widersprechen, langsam zustimmen

Sollte Ihr Gesprächspartner anderer Meinung sein, tragen Sie Ihre schlüssigen Gegenargumente ein wenig schneller vor, damit dieser keine Zeit hat, diese zu hinterfragen. Ist er oder sie Ihrer Meinung, reden Sie langsamer, damit er oder sie den Inhalt der Botschaft verarbeiten kann.

6. Für Irritationen sorgen

Irritieren Sie Menschen mit ihren Angeboten. Bieten Sie zum Beispiel attraktive Rabatte an oder erstellen Sie ein „drei für den Preis von zwei“-Angebot. Das regt Menschen an, über ihr Angebot nachzudenken und – im Idealfall – es auch anzunehmen.

7. Bitten Sie Menschen Vorteile auf, wenn diese müde sind

Wer müde ist, stellt keine kritischen Fragen zu einem Angebot. Vor allem dann nicht, wenn Sie in dieser Phase ihnen den echten Mehrwert eines Produktes erklären.

8. Geben Sie Menschen das Gefühl, beobachtet zu werden

Menschen, die den Eindruck gewinnen, dass jemand ihnen hin und wieder über die Schulter schaut, neigen seltener dazu, zu betrügen. Verwenden Sie zum Beispiel Bilder, auf den Augen zu sehen sind.

9. Nutzen Sie Hauptwörter

Hauptwörter sind ideal, um Identitäten zu schaffen. Zum Beispiel sagen viele Politiker anstatt „Es ist wichtig, wählen zu gehen“, „Es ist wichtig, Wähler zu sein“.

10. Machen Sie auf potentielle Gefahren aufmerksam

Menschen haben berechtigte Ängste. Machen Sie in solchen Fällen darauf aufmerksam, dass Ihr Produkt beziehungsweise Ihre Dienstleistung eine effektive Schutzmaßnahme gegen solche Risiken darstellt.

11. Richten Sie den Fokus auf die Vorteile für Ihr Gegenüber

Bedenken Sie bei der Anwendung von Psychotricks: Diese sind ausschließlich legitim, wenn sie zum Vorteil aller Beteiligten beitragen! Es geht nicht darum, sich auf Kosten anderer zu bereichern. Kurzfristig mag man damit Erfolge einfahren, langfristig jedoch, wird es um einen sehr einsam. Erfolge haben sich noch nie alleine erringen lassen!

Christoph Schroeder

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