Gesundheit

Erkältung – Klinische Studie untersuchte „die schnelle Hilfe aus der Tüte“

Die Nase läuft, der Hals kratzt und der Kopf schmerzt: Erkältungen sind unangenehm. Millionen Menschen trifft sie mindestens ein Mal im Jahr. Besonders in der nass-kalten Jahreszeit. Auf die Frage, was hilft gegen Erkältung, raten Ärzte den Betroffenen sich ins Bett zu legen und sieben Tage lang zu warten, bis der Spuk vorbei ist. Aber wer will, gerade jetzt in der stressigen Vorweihnachtszeit, sich das schon erlauben? Hier versprechen vermeintliche Wundermittel, wie GeloProsed schnelle Hilfe aus der Tüte. Und das – im Gegensatz zu Nasensprays – ohne abhängig zu machen. Doch viele fragen sich: Wie wirksam ist diese Art von Hilfe wirklich? Eine klinische Studie ist dieser Frage nachgegangen.

Tüte auf, Erkältung weg?

Tüte auf, Pulver auf die Zunge, runter schlucken – und  nach spätestens einer halben Stunde ist es vorbei mit der Erkältung. Ist es wirklich so einfach? Dr. Thomas Wittig, Leiter der Abteilung Medizin & Klinische Forschung in der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, wollte es, im Rahmen einer klinischen Studie, genauer wissen.

Über Inhalt und Methodik

Schnupfen
Was hilft gegen Erkältung? (Bild: Maria Lanznaster / pixelio.de).

Dazu wurden über 450 Apothekenkunden für die Datenauswertung herangezogen. Bei 79 Prozent der Teilnehmer lag der Beschwerdebeginn höchstens drei Tage zurück. Das pharmazeutische Personal wählte sowohl Männer als auch Frauen aus. Die letztendliche Verteilung lag bei 57 Prozent Frauen und 43 Prozent Männern. In der Altersverteilung ergab sich ein Medianwert von 39,4 Jahren.

Die Teilnehmer suchten eine Apotheke mit dem Wunsch einer Beratung bei Erkältungskrankheiten auf. Nachdem sie sich für den Kauf von GeloProsed entschieden hatten, wurden sie auf die Beobachtungsstudie angesprochen.

Die Patienten hatten an maximal drei Tagen der Einnahme von GeloProsed einen Patientenfragebogen auszufüllen und beim zweiten Besuch in der Apotheke abzugeben. Er umfasste tägliche Fragen zum allgemeinen Gesundheitszustand und den Beschwerden,. Unter anderem: welche Beschwerden an jedem Tag der Einnahme vorlagen, wie viele Dosen des Pulvers eingenommen wurden, wie stark die Beschwerden jeweils gelindert wurden, wie schnell eine Linderung eintrat und wie lang das Zeitintervall zwischen den Einzeldosen war.

Die Ergebnisse: Acht von zehn empfehlen das Präparat weiter

Am stärksten reduzierten sich bei den teilgenommenen Patienten die Gliederschmerzen (78 Prozent). Dicht dahinter auf Platz 2 die Kopfschmerzen (77 Prozent). Gut Dreiviertel der Befragten konnten nach der Anwendung des untersuchten Präparats ihren Alltag trotz Erkältung gut bewältigen und gaben an, dass ihre Erkältungssymptome nach der Einnahme nicht mehr vorhanden waren. Über 80 Prozent der Anwender würden das Präparat weiterempfehlen, knapp 90 Prozent waren mit dessen Wirkung sehr zufrieden. Zudem ist es auch für von Erkältung betroffene Leistungssportler geeignet, weil das darin enthaltene Phenylephrin nicht auf der Dopingliste steht.


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Weiterführende Informationen:

Wittig, Thomas, et al., „Nicht-interventionelle Studie mit GeloProsed® Pulver bei Patienten mit Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.“ GeloProsed Dokumentation 2013. Anzufordern bei Pohl-Boskamp, Abteilung Medizin, Kieler Straße 11, in 2 555 1 Hohenlockstedt.

Christoph Schroeder

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