Regionales

Erweiterung: Fördergelder für Frauen im ländlichen Raum

2007 wurde in Baden-Württemberg das Förderprogramm „Innovative Maßnahmen für Frauen im ländlichen Raum“ ins Leben gerufen, um Frauen dabei zu helfen, eine selbstständige Existenz aufzubauen. Jetzt soll das Programm erweitert werden. Da viele Unternehmerinnen ihr Geschäftsfeld erst erweitern möchten, wenn sie sich am Markt erfolgreich plaziert haben, werde in Zukunft auch kleinere Investitionsschritte bezuschusst, erklärt der baden-württembergische Minister für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde. Des Weiteren werden auch Investitionen in Maschinen, Anlagen oder Werbekonzeptionen, die im Zuge der Existenzgründung oder Unternehmenserweiterung anfallen, bezuschusst. Jedoch nur unter der Voraussetzung, dass dabei neue Arbeitsplätze entstehen. Auch die Förderungen für Qualifizierungsmaßnahmen und Schulungens sollen ausgebaut werden. „Gleiche Chancen für Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen und Existenzgründungen anzustoßen sind erklärte Ziele der neuen Landesregierung. Genauso wichtig ist uns, den ländlichen Raum weiterzuentwickeln. Wer auf dem Land lebt, darf keine beruflichen Nachteile haben“, so Bonde.

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