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esyoil.com: Kein Kunden-Dialog mehr via facebook und Google+

Das unabhängige Vergleichsportal für Heizölpreise www.esyoil.com stellt seine facebook und Google+ Aktivitäten ein.

Als Reaktion auf die Ausspähaktionen des US Geheimdienstes hat das Lüneburger Unternehmen beschlossen, seine Social Media Aktivitäten auf den genannten Diensten zu beenden. Dazu esyoil Geschäftsführer Dr. Klaus Bergmann: „Schon lange haben wir die Entwicklung von facebook und Google+ kritisch begleitet. Durch die neueren Erkenntnisse, insbesondere bezüglich der Kooperation mit der NSA, stellen wir nun die Nutzung ein.“

esyoil-Chef Bergmann: Nicht zur Bedingung machen, um mit uns zu kommunizieren

Damit folgt esyoil dem Rat von Lavabit-Gründer Ladar Levison, der unter www.lavabit.com davor warnt, seine persönlichen Informationen einem Unternehmen mit physischer Verbindung zu den Vereinigten Staaten anzuvertrauen. Lavabit, ein verschlüsselter E-Mail-Dienst, den auch Whistleblower Edward Snowden nutzte, hatte Anfang August seinen Dienst beendet, weil sich Levison nicht mitschuldig machen wollte „an Verbrechen gegen das amerikanische Volk“. esyoil-Chef Bergmann kommentiert weiter: „Wir möchten die Nutzung von facebook und Google+ in keiner Weise zur Bedingung machen, um mit uns zu kommunizieren.“

esyoil arbeitet zurzeit an einer eigenen, neuen Lösung, um seinen Kunden den ungefährdeten Diskurs mit dem Unternehmen zu ermöglichen.

(easyoil)

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Mit esyoil behält jeder täglich die Heizölpreise im Blick. Unter esyoil.com finden sich aktuelle und vergleichende Preischarts, Marktinformationen und ein täglicher Marktkommentar.

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Christoph Schroeder

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