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EU-Projekt „Catch-MR“ wird in Rom abgeschlossen – Austausch über Verkehrsentwicklung in Metropolen

Heute findet in Rom die Abschlusskonferenz des EU-Projekts Catch-MR statt. Die Abkürzung Catch-MR steht für „Cooperative Approaches to Transport Challenges in Metropolitan Regions”. Das Projekt hat sich in den vergangenen drei Jahren mit nachhaltiger Verkehrspolitik in Metropolregionen auseinandergesetzt. Federführung hatte die Gemeinsame Landesentwicklungsabteilung Berlin-Brandenburg.

Politiker und Experten aus den sieben beteiligten Metropolregionen Oslo/Akershus (Norwegen), Göteborg Region (Schweden), Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg, Wien/Niederösterreich (Österreich), Budapest/Central Hungarian Region (Ungarn), Ljubljana Urban Region (Slowenien) sowie der Province of Rome (Italien) diskutieren heute in Rom über die Erkenntnisse aus dem Projekt und über innovative Ansätze moderner Verkehrspolitik in europäischen Metropolregionen.

Staatssekretar Ephraim Gothe: „Es ist ein Privileg, dass die Hauptstadtregion ihr Wissen und ihre Erfahrung mit so interessanten Partnern aus Europa teilen konnte. Ich bin sicher, dass dieser Austausch Einfluss auf die zukünftige Entwicklung unserer Region haben wird und hoffe, dass die geknüpften Netzwerke weiterhin aktiv genutzt werden können.

Staatssekretär Rainer Bretschneider: „Die Hauptstadtregion ist im Bereich der nachhaltigen Mobilität bereits auf einem guten Weg und konnte viel eigenes Know How in das Projekt einbringen. Dennoch haben wir auch sehr wertvolle Ideen und Anregungen aus dem Projekt mitgenommen. Unsere Aufgabe ist es nun zu prüfen, wie diese Ideen und Ansätze übertragen werden können.

Die für alle europäischen Metropolregionen relevanten Ergebnisse wurden in einem Leitfaden zusammengestellt und stehen auf der Webseite des Projektes zur Verfügung (www.catch-mr.eu). Gedruckte Exemplare des Berichts können auf Anforderung zur Verfügung gestellt werden.

Auf der Webseite www.catch-mr.eu finden Sie auch das Programm der heutigen Tagung.

Quelle: Mitteilung des Landes Brandenburg und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Christoph Schroeder

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