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Europäische Außenpolitik und das Netz – Orientierungspunkte für eine Cyber-Außenpolitik der EU

Die Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin / SWP

Die „Stiftung Wissenschaft und Politik – Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit“ (SWP) hat die Position der Europäischen Union in Bezug auf  das internationale Vertragswerk für die globale Telekommunikation untersucht. Der Beitrag “Europäische Außenpolitik und das Netz – Orientierungspunkte für eine Cyber-Außenpolitik der EU” ist in SWP-Aktuell 2012/A 60, Oktober 2012 (7 Seiten) erschienen. Die Autoren sind die SWP-Wissenschaftler Annegret Bendiek, Marcel Dickow und Jens Meyer. Aus dem Editorial:

„Anfang Dezember 2012 verhandeln die Staaten der Vereinten Nationen über eine Novellierung des wichtigsten internationalen Vertragswerks für die globale Telekommunikation: der International Telecommunication Regulations. Den institutionellen Rahmen dafür bildet die International Telecommunication Union, eine Sonderorganisation der VN. Als größter Binnenmarkt der Welt hat sich gerade auch die Europäische Union in der internationalen Netzpolitik zu positionieren. Die derzeit in Arbeit befindliche Cyber-Strategie für die EU sollte den bestehenden Multistakeholder-Ansatz weiterentwickeln. Die Prinzipien der Netzneutralität sowie der Zugangs- und Nutzungsfreiheit gilt es in den Mittelpunkt einer europäischen Cyber-Außenpolitik zu stellen.“

-> Der vollständige Beitrag “Europäische Außenpolitik und das Netz – Orientierungspunkte für eine Cyber-Außenpolitik der EU” ist als kostenfreies PDF-Dokument auf der Website der Stiftung Wissenschaft und Politik eingestellt.

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Über die Autoren:

– Dr. Annegret Bendiek ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe EU-Außenbeziehungen
– Dr. Marcel Dickow ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik
– Jens Meyer ist Webmaster der SWP

Marc Brümmer

Ein Kommentar zu “Europäische Außenpolitik und das Netz – Orientierungspunkte für eine Cyber-Außenpolitik der EU

  1. Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin, die von den US- und BRD-Regierungen finanziert werden. Diese Denkfabriken die nach Aussen sich für friedliche Konfliktlösungen einsetzen, organisieren in Wahrheit im Hintergrund die Regimegegner aus der ganzen Welt für den „Tag danach“ in Syrien.

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