Wirtschaft

Finanzierungsalternativen für KMU zu Bankkrediten – DIHK-Leitfaden

Eine aktuelle DIHK-Publikation informiert mittelständische Unternehmen über mögliche Finanzierungsalternativen zu Bankkrediten.

Wenn sie Fremdkapital benötigen, setzen viele kleine und mittlere Unternehmen und Betriebe (KMU) in der Regel auf Bankkredite. Dabei gibt es auch weitere interessante Finanzierungsinstrumente. In einer aktuellen Publikation stellt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die Alternativen zusammen.

Im Zuge der Finanzkrise haben sich die Bedingungen für die Kreditvergabe deutlich verschärft, auch wenn die befürchtete Kreditklemme zunächst ausgeblieben ist. Nicht zuletzt deshalb sind Unternehmen gut beraten, die eigene Finanzierungsstruktur zu analysieren und Alternativen zu prüfen.

Laut der DIHK ist dabei allerdings nicht jede Finanzierungsform automatisch für jeden Betrieb geeignet. Faktoren wie Größe, Rechtsform oder Alter des Unternehmens gilt es ebenso zu berücksichtigen wie das zu finanzierende Projekt.

In dem Ratgeber "Finanzierungsalternativen" erläutert der DIHK auf 60 Seiten anschaulich die Funktionsweise verschiedener alternativer Finanzierungsinstrumente. Die Kapitel "Leasing", "Factoring", "Lieferantenkredite und Kreditversicherungen", "mezzanine Finanzierungsformen", "Beteiligungskapital, Unternehmensanleihen", "Asset Backed Securities" und "Mikrofinanzierungen" informieren über die jeweiligen Chancen und Risiken und erleichtern dadurch die Entscheidung über den Einsatz bislang noch nicht genutzter Möglichkeiten.

Der Leitfaden der DIHK kostet acht Euro. Er kann entweder direkt beim DIHK Publikationen Service bestellt werden (E-Mail: bestellservice@verlag.dihk.de) oder auf der DIHK-Website in der Rubrik "Publikationen" angefordert werden (Link: hier).

(Quelle: DIHK)

 

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