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Firefox erhält 84% des Umsatzes von 123 Mio. Dollar von Google

Der Entwickler des freien Open-Source Browsers Firefox, die Mozilla-Stiftung, hat seine Partnerschaft mit Google verlängert. Damit bleibt die Suchmaschine des Internet-Riesen weiterhin die Standard-Suchmaschine in dem beliebten Browser. Mozilla hat sich damit die wichtigste Einnahmequelle gesichert: 84% des Umsatzes von 123 Millionen Dollar stammen von Google. Zuvor war aufgrund des Auslaufens des alten Vertrages über ein Ende der Partnerschaft spekuliert worden, unter anderem da Google zwischenzeitlich mit Google Chrome seinen eigenen Browser erfolgreich gestartet hat.

Mozilla hat derweil am 21. Dezember seine neueste Version von Firefox herausgebracht. Firefox 9 verwendet eine neue Technik namens Typinferenz, die bei JavaScript eine Leistungssteigerung von 20 bis 30 Prozent ermöglichen soll. Auch die Webstandards wie HTML5, MathML und CSS sollen nun besser unterstützt werden. Damit hat Mozilla den Browser innerhalb nur eines einzigen Jahres von Version 4 auf Version 9 angehoben.

Laut aktuellen Zahlen von StatCounter führt weltweit noch Microsofts Internet Explorer mit 40,63 Prozent, vor Googles Chrome, das mit 25,69 Prozent erstmals den Firefox mit 25,23 Prozent überholt hat. Safari kommt auf 5,92 Prozent, der norwegische Browser Opera ist mit 1,82 Prozent Platz schon abgeschlagen.

 

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