Wirtschaft

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Meldungen des Tages (05.05.2011) präsentiert vom BlachReport

 

Aidasol-Taufe mit Flaskamp Ummen

Der Kieler Hafen stand als Schauplatz eines mehrstufigen Events rund um das neue Kreuzfahrtschiff Aidasol ganz im Zeichen eines großen Lächelns. Mit Aidasol, deren Buglackierung an ein riesiges Lächeln erinnert, wurde das achte Schiff der Aida Cruises Flotte getauft. An Bord des Schiffes feierten rund 2.500 Gäste der Premierenfahrt, im Cruise Terminal wurden 500 VIP-Gäste zur exklusiven Taufparty begrüßt und auf dem Gelände des Seehafen Kiel erlebten über 45.000 Zuschauer das kostenlose Konzert „Stars für Aidasol: Die Aida Night of the Proms zur Taufe“. Konzertveranstalter Dirk Hohmeyer und sein Team haben die Herausforderung gern angenommen und das Showprogramm entwickelt. Höhepunkt und Abschluss der Taufparty war ein Feuerwerk.

Die Entscheidung, die Taufe von Aidasol und die Premiere der Aida Night of the Proms zu kombinieren, stellte das Team von Flaskamp Ummen vor eine große, aber nicht unmögliche Herausforderung. Die ursprüngliche Idee der Taufinszenierung wurde ausgeweitet und um das Open-Air-Konzert ergänzt, das in enger Zusammenarbeit mit dem Event-Team von Aida Cruises umgesetzt wurde. Die Berliner Agentur verantwortete im Bereich des Konzerts als lokaler Organisator die Koordination aller Arbeiten vor Ort. Dazu gehörte das Handling der vielen Helfer genauso wie das Bereitstellen von technischem Equipment und die Supervision aller anwesenden Akteure.

Die Agentur erstellte eine umfassende und detaillierte Planung zu allen sicherheitsrelevanten Fragen, vom Aufbau, der Logistik über die Kommunikation bis hin zu Personal- und Securityplanungen. Die erwartete Besucherzahl des kostenlosen Open-Air-Konzerts wurde um rund 10.000 Personen übertroffen. Das Sicherheitskonzept hielt dieser Belastung stand und die Einsatzteams von Polizei und Feuerwehr der Stadt Kiel lobten ausdrücklich die professionelle Arbeit der Agentur. Dem Event ging eine intensive Planungsphase voraus, in der ein sechsköpfiges Team insgesamt sechs Monate an Konzeption, Planung und Umsetzung der Taufe arbeitete. Am Samstag, den 9. April 2011 wurde die feierliche Schiffstaufe in Kiel begangen.

Info: www.flaskamp-ummen.de

 

Neuer Geschäftsführer für kogag promotion

Die Promotion-Unit von kogag verstärkt ihre Führungsriege. Andreas Kessemeier konnte als neuer Geschäftsführer gewonnen werden. Kessemeier wird neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Marc Domning die kogag Promotion operativ leiten und neu positionieren. So soll der integrative Ansatz gestärkt werden und die Schnittstellen mit Online- und Live-Marketing genutzt werden. Marc Domning: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Andreas Kessemeier einen Kommunikations -Allrounder mit Weitblick für uns begeistern konnten!“

Andreas Kessemeier kommt nach leitenden Positionen seit 2000 in Kölner Kommunikations-Agenturen wie der megacult und der b+d Gruppe, aktuell von der Web- und Eventagentur framework. Er war dort die letzten Jahre für den Key Account der Rewe Group zuständig. Außerdem inszenierte er von Messen, Roadshows, bis hin zu Promotions und B2B-Events und entwickelte im Zuge dessen Nachhaltigkeitsaktivitäten mit.

Info: www.kogag.de

 

„Gefällt mir“ Button reicht der axica nicht

Durchschnittlich 150 Veranstaltungen im Jahr organisiert das Team der axica im Frank O. Gehry Gebäude am Pariser Platz und an weiteren Orten Berlins. Um ihren Service ständig zu verbessern, fragt die axica jetzt ganz gezielt bei ihren Kunden nach. Die Internetseite wurde um ein Service-Menü ergänzt, auf welchem Veranstaltungsorganisatoren ganz konkret Feedback zu einzelnen Punkten der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung Ihrer Veranstaltung geben können. „Ein einfacher „gefällt mir“-Button wie auf unserer Facebook-Seite reicht uns nicht“, erklärt Friedhelm Leschinger, Geschäftsführer der axica. „Die Veranstaltungsorganisation ist dafür viel zu komplex. Wir möchten wissen, wo wir qualitativ stehen und uns natürlich weiter verbessern.“

Info: www.axica.de

 

mac inszeniert objectflor auf BAU und EuroShop

mac gibt die Verwirklichung der ersten beiden Projekte für objectflor bekannt. Den Auftakt der Zusammenarbeit machte der Auftritt auf BAU 2011 in München. Genauso wichtig für das Unternehmen schloss sich die Inszenierung auf der EuroShop 2011 an. Mit Blick auf die Anforderungen modernen Storedesigns stellte objectflor auf der EuroShop zwei Neuheiten vor. Die lose liegenden LVT Designbeläge Freeline sowie die 30 neuen Trend-Dekore der Expona Design Zwischenkollektion. Die klar strukturierte Architektur des neuen Messekonzepts richtete das Interesse der Zielgruppe aus Einrichtern, Innenarchitekten, Ladenbauern und Shopbetreibern konsequent auf die Exponate der Marken objectflor und Polyflor.

Aufmerksamkeitsstark wurden die auffälligen neuen Expona Dekore als Oberflächen für die Standmöblierung verwendet. Auf dem Boden wurden Expona Fliesen und Plankendekore kombiniert, um die verschiedene Funktionsbereiche des Messestandes zu akzentuieren. Auf diese Weise entstand auf 220 Quadratmetern eine geschickte, harmonische Verschmelzung von Standbau und Präsentation. Weitere Produkte wurden in offenen Schaukästen gezeigt, die zum Anfassen und Erleben der außergewöhnlichen Dekore und Optiken einluden.

Die nächsten Veranstaltungen warten bereits auf das Team um mac-Projektleiter Andreas Müller. So ist mac für objectflor im April auf der Hamburger Mega Messe, der großen Systemmesse für Sanierung, Renovierung und Modernisierung, sowie auf der Leitmesse der Pflegewirtschaft Altenpflege 2011 in Nürnberg im Einsatz.

Info: www.mac.de

 

Leistungsschau der Forschung bei der „Wissenswelten Metropole Ruhr 2011“

Unter dem Motto „regional verankert – global vernetzt“ entsteht die erste internationale Wissenschaftsmesse des Wissenschaftsforums Ruhr am Freitag, 15. Juli 2011, in der Dortmunder Dasa Arbeitswelt Ausstellung. Mehr als 40 Forschungsinstitute aus der Region präsentieren Entwicklungen in zentralen Zukunftsfeldern. In Workshops, Diskussionsrunden und interaktiven Themenlandschaften stellen sie von 14.30 bis 24 Uhr länderübergreifende Kooperationen und regionale Projekte mit internationaler Strahlkraft vor. Gefördert wird die Wissenschaftsmesse durch die Stiftung Mercator sowie unterstützt durch die Wirtschaftsförderung Dortmund und die IHK zu Dortmund.

Die Veranstaltung Wissenswelten Metropole Ruhr 2011 präsentiert Wissenschaft zum Verstehen, Mitdenken und Begreifen. Zur Eröffnung sprechen NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Bodo Hombach, Moderator des Initiativkreises Ruhr und Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe. In ihren Impulsvorträgen beleuchten die Professoren Helga Nowotny, Präsidentin des European Research Councils, und Franz-Josef Radermacher, Vorstand des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung, die Frage sozialer und technischer Innovationen. Das international besetzte Podium diskutiert am Abend unter dem Motto „Wissen Schafft Zukunft“ die Frage der regionalen Verantwortung von Wissenschaft in der Binnen- und Außenperspektive zusammen mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft. Abgerundet wird die Wissenschaftsmesse durch ein buntes kulturelles Programm. Zu Gast ist unter anderem das Transorient Orchestra aus Dortmund.

Die Mitgliedsinstitute des Wissenschaftsforums Ruhr präsentieren sich in acht Themenlandschaften: Arbeitswelt, Demografischer Wandel, Erinnerungskultur, Gesundheit für alle Lebensalter, Klima-Energie-Nachhaltigkeit, Migration-Integration-Interkultur, Soziale Innovation und Technologie. Die Besucher können sich an den Ständen in der Dasa informieren, diskutieren und sich auf den neuesten Stand der Forschung bringen.

Die internationale Wissenschaftsmesse richtet sich besonders an Akteure aus Wirtschaft, Kultur und Politik sowie an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Nachwuchskräfte der Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Info: www.wissenschaftsforum-ruhr.de

 

IdeenExpo Roadshow in sieben Bundesländern

Am 6. Mai startet die IdeenExpo ihre gut 100-tägige Roadshow quer durch Niedersachsen und sechs angrenzende Bundesländer. Mit Experimenten und Mitmach-Aktionen werden Kinder, Jugendliche, aber auch Erwachsene schon vier Monate vor dem Start des diesjährigen Wissens- und Mitmachevents in IdeenExpo-Stimmung gebracht. Insgesamt rund 150 Stationen stehen auf dem Tourenplan der IdeenExpo. Der Startschuss fällt mit dem Hafengeburtstag in Hamburg. Endstation der Tour ist am 2. September der Platz der Weltausstellung in Hannover. Dazwischen wird unter anderem in Bremen, Leipzig und in Berlin Halt gemacht. Auf drei verschiedenen Wegen wird getreu dem IdeenExpo Motto „DEINE Ideen verändern“ bei jungen Menschen Begeisterung für Technik geweckt und auf die IdeenExpo 2011 aufmerksam gemacht.

Im orangefarbenen IdeenDome, einem Kuppelzelt mit interaktiven Exponaten, kann man dem Stromfluss sichtbar machen, mit einer Wirbelstrombremse erfahren, nach welchem ausgeklügelten Prinzip ein ICE bremst oder sich mit einer echten Idee fotografieren lassen. Die eigene Intelligenz kann man bei einem naturwissenschaftlich-technischem Quiz auf die Probe stellen und sein Geschick mit dem Spiel „Squaredance“ testen– natürlich unter Beachtung physikalischer Gesetze.

Ebenfalls unterwegs ist der IdeenBus, ein ehemaliger Linienbus, der von Auszubildenden der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG eigens für die Roadshow umgebaut wurde. Im IdeenBus können die Besucher sich in spannenden Wissens-Wettkämpfen und actiongeladenen Teamspielen mit naturwissenschaftlichem Kontext messen oder sich mit einer Idee in Szene setzen.

Für eine technisch-naturwissenschaftliche Unterrichtseinheit außerhalb des Klassenzimmers sorgen zwei IdeenExpo Schulbusse, die ab Juni über 100 Schulen in Niedersachsen und den angrenzenden Bundesländern besuchen werden. Eine Pause lang können sich Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrerschaft, mit kleinen Experimenten von dem Autobatteriespezialisten Johnson Controls Power Solutions schon einmal in IdeenExpo-Laune bringen lassen und ihre Energie mit der Schülerkette testen.

Info: www.ideenexpo.de

 

Zumtobel auf der EuroShop 2011

Der Leuchtenhersteller Zumtobel präsentierte sich den Besuchern der EuroShop 2011 in Düsseldorf auf 300 Quadratmetern Ausstellungsfläche und zeigte dort anwendungsbezogene Lichtlösungen. Gleich drei Premieren hatte das österreichische Unternehmen parat. Die neue LED-Strahlerserie Iyon, deren Strahlerdesign Zumtobel gemeinsam mit dem Architekturbüro Delugan Meissl Associated Architects,Wien, entwickelt hat und die mit ihrer speziell auf die LED-Technologie ausgelegten Bauform und einer neue Wege in der Verkaufsraumbeleuchtung geht. Ebenfalls Premiere hatte das von Zumtobel entwickelte modulare LED-Lichtsystem Microtools für Regalbeleuchtungen. Zu den vorgestellten Highlights zählte außerdem ein Strahler aus der Produktfamilie Vivo für die Beleuchtung von Frischetheken, deren einstellbares Farbspektrum es erlaubt, das Licht auf Knopfdruck auf die jeweilige Frischeware abzustimmen.

Ferner stellte Zumtobel ein Programm an LED-Downlights und Strahlern mit einer Farbtemperaturdynamik (Tunable White) im Bereich von 2.700 bis 6.500 Kelvin in einem weitgehend in puristischen Weiß- und Grautönen gehaltenem Standambiente vor. Der sechs Meter hohe Markenraum wurde inhouse geplant und vom Zumtobel Messebau umgesetzt. Mit seinen stilisierten Fassaden, Schaufenstern und Eingangsbereichen erinnerte die Standarchitektur an ein „Kaufhaus voller Lichterlebnisse“. Sogar die Wechselwirkung zwischen Schaufenster-Beleuchtungen und dem Tageslicht wurde durch eine LED-Lichtdecke simuliert.

Zu dem besonderen Ambiente trug auch ein auf einem Podest aufgestelltes Klavier bei, wobei Boden und Seitenpartien des Podestes mit der LED-Kette Capix dynamisch beleuchtet wurden. Die wechselnden Farben zauberten ein besondere Stimmungsbild gepaart mit der Musik des eigens engagierten Klavierspielers. Als Eyecatcher stach der Kronleuchter „LQ Chandelier“, von Hani Rashid entworfen, ins Besucherauge. Der New Yorker Architekt entwickelte ihn als humorvolle Referenz an Sonnenkönig Louis Quartorze. Als Grundeinheit des modular aufgebauten Lusters fungiert eine Pendelleuchte, die aus einem LED-Lichtmodul mit drei LEDs à 1,2 Watt besteht. Designtechnisch besonders charakteristisch ist die nach unten offene, tulpenförmige Formgebung der verchromten Elemente, die das avantgardistische Erscheinungsbild unterstreichen. Die besondere Lichtwirkung entsteht durch die Prinzipien von Wiederholung und Reflektion der Zusammenfügung von vier Grundelementen.

Nach fünf Messetagen zieht Zumtobel eine positive Bilanz. Das Unternehmen habe ein sehr hohes Kundeninteresse und intensive Projektgespräche verzeichnen können. Lichtkonzepte mit LED-Technologie seien besonders gefragt gewesen. „Wir haben mit unseren Neuheiten die Bestätigung erbracht, dass sich schon heute in nahezu allen Anwendungsbereichen der Shopbeleuchtung die LED-Technologie rechnet. Unsere Kunden sind nun in hohem Maße bereit, in diese Technologie zu investieren und LED-Lösungen in ihr Filialnetz auszurollen. Dies ist ein wichtiger Wachstumsimpuls für den zweitgrößten Anwendungsbereich der Marke Zumtobel“, so Harald Sommerer, CEO der Zumtobel Group.

Info: www.zumtobel.de

 

Ipad Butler stellt Eco Floor Stand vor

Der iPad Butler Bodenständer hält ein iPad auf Brusthöhe fest und verwandelt das Gerät so in ein Stand-alone-Info-Terminal, das im Wartezimmer eines Arztes ebenso Informationen vermittelt wie in einem Restaurant, einem Verkaufsraum, in einem Hotel oder auch Zuhause. Das Unternehmen hat nun die gesamte Produktpalette auf die neuen Maße des iPad 2 umgestellt. Als preiswerte Einsteigerlösung bietet sich hier vor allem der iPad Butler Bodenständer Eco Floor Stand an. Während das Alu Floor Modell mit einem Ständer aus Aluminium ausgestattet ist, nutzt das Modell Eco Floor einen schwarzen iPad-Ständer aus gehärtetem Spezial-Kunststoff.

Ein flexibler Schwanenhals erlaubt es, das iPad in genau den Neigungswinkel zu biegen, in dem die Lesbarkeit am besten ist. So lassen sich auf Messen vorbereitete Informationen anzeigen, Filme abspielen und Präsentationen anbieten. Und Zuhause wird das stehende iPad zur Kinoleinwand, zum Touchscreen-Musik-Terminal oder zur stehenden Zeitung, die sich vom Sessel aus bequem lesen lässt. Eine durchgezogene Kabelführung erlaubt es, das iPad ohne sichtbare Kabel mit Strom zu versorgen. Der iPad Butler Bodenständer Eco Floor Stand in Hightech Kunststoff kostet 139 Euro.

Info: www.ipad-butler.com

 

Diese News aus der Branche wurden in freundlicher Unterstützung mit dem BlachReport erstellt.

 

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