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Förster und Kreuz: „Nur Tote bleiben liegen – Entfesseln Sie das…

…lebendige Potential in Ihrem Unternehmen.“ (Zum Video-Podcast, zum Audio-Podcast.)

 

Anja Förster und Peter Kreuz sind Managementberater, gefragte Referenten und erfolgreiche Buchautoren. Ihr 2007 veröffentlichtes Werk „Alles, außer gewöhnlich“ wurde als Wirtschaftsbuch des Jahres ausgezeichnet. Ihr neuestes Buch „Nur Tote bleiben liegen – Entfesseln Sie das lebendige Potential in Ihrem Unternehmen“ behandelt nun die rasanten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen im Zuge der Kommunikationsrevolution, die sich derzeit im Internet abzeichnet und die das Kunden- und Konsumverhalten, die Marketing- und Vertriebsaktivitäten sowie das Selbstverständnis der nächsten Generation an Mitarbeitern innerhalb der nächsten Jahren nachhaltig beeinflussen wird.

 

Kerngedanke des Buchs sind die richtigen Voraussetzungen fürs Wachstum. Sind diese gegeben, erblüht sogar die trockenste Wüste und Wachstum ist unvermeidlich. Für die Wüste ist das der Regen. Aber was bedeutet das bezogen auf die heutige Wirtschaftswelt und welche einschneidenden Veränderungen bewirken diese Entwicklungen? Sie werden auf jeden Fall durch das Web 2.0 definiert und nehmen derzeit im Internet ihren Ausgang. Dabei greifen technologischer Wandel und sozialer Wandel ineinander und verstärken sich gegenseitig. Was wir gerade erleben, sind die ersten zarten Sprösslinge dieser Entwicklung, die sich aber in den nächsten Jahren massiv verstärken wird.

 

Die Kunst der beiden Autoren ist es nun, diese Veränderungen – ausgehend von der Kommunikationslandschaft – nicht nur griffig und pointiert zu formulieren, sondern sie auch mit spannenden und interessanten Beispielen aus der internationalen Unternehmenslandschaft zu belegen. Heraus kommt ein Standardwerk für alle jene, die sich mit Unternehmensführung, Mitarbeiterführung und Vertrieb beschäftigen und ihren Blick fest auf die Herausforderungen der Zukunft richten.

 

Es werden die zutage tretenden Entwicklungen im Web auf die nächsten Jahre hoch prognostiziert – die Auswirkungen der Internetrevolution auf das Selbstverständnis und die Kommunikationsstrukturen sowohl der Konsumenten und Kunden als auch der neuen Generation von Mitarbeitern. Dadurch werden die Prozesse charakterisiert und pointiert beim Namen genannt, die eine Nachhaltige Veränderung der Kommunikationslandschaft, der Marketingansätze, des Vertriebs und somit auch der Unternehmensstruktur als Ganzes bewirken werden.
Wer sich darauf nicht einstellen kann, wird zwangsläufig mit der Zeit auf der Strecke bleiben. Dies ermöglicht jedoch auch Innovationschancen für all jene, die sich auf diese beinahe revolutionären Veränderungen einlassen und einstellen wollen und dadurch mit der Zeit Schritt halten können. Denn wie schon der Titel sagt: Nur die Toten bleiben liegen.

 

Das Schlusswort soll den Autoren selbst gehören:

 

„Alles verändert sich rasend schnell. (…) Es geht ums Überleben. Sonst sind ruckzuck die Kunden weg. Und dann die Gewinne. Und dann die Arbeitsplätze. (…) Das ist wie der Versuch, in den Schlössern die Monarchie zu reformieren, während draußen die Revolutionäre schon schießen.“

„Traditionelle Managementpraktiken zu verbessern oder einfach nur besser umzusetzen reicht nicht mehr aus! Wenn die Flut kommt und Ihnen das Wasser bis zum Hals steht, genügt es nicht, schneller zu laufen. Das ist das falsche Konzept. Sie müssen schwimmen!“

 

„Die neue Generation von Mitarbeitern ist von der offenen und demokratischen Kultur des Internets geprägt und stellt traditionelle Autoritätsstrukturen selbstbewusst infrage. (…) Wer die Mitarbeiter haben will, die er in Zukunft brauchen wird, um mit den rasanten Veränderungen im Markt Schritt zu halten, der muss sich intensiv damit beschäftigen, was diese Menschen erwarten und welche Macht sie haben.“

 

„Aber nur noch wenige Jahre, dann haben auch die trägsten Organisationen die Prinzipien der neuen Wirtschaftswelt, die im Internet quasi als Trailer laufen, verinnerlicht – oder existieren nicht mehr. Ungläubige Skeptiker, die Revolutionen selbst dann noch leugnen, wenn sie fast schon vor dem eigenen Fenster angekommen sind, hat es zu allen Zeiten gegeben.“

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