Regionales

Gagfah verklagt nun seinerseits die Stadt Dresden auf 800 Mio. Euro

Die Stadt Dresden hatte kürzlich die zum US-Finanzinvestor Fortress gehörende Immobiliengesellschaft Gagfah auf über eine Milliarde Euro Schadensersatz verklagt. Gagfah wird Vertragsbruch vorgeworfen, sie soll sich bei den 48.000 gekauften Wohnungen nicht an die vereinbarten Regeln zum Mieterschutz („Sozialcharta“) gehalten haben. Nun hat Gegfah gekontert und seinerseits eine Klage gegen die Stadt Dresden eingereicht: Die Gagfah sehe sich durch das Vorgehen der Stadt geschädigt. Die Rede ist von Ansprüchen in der Höhe von 800 Millionen Euro. Auch gegen Dresdens Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) soll Klage erhoben werden. Ihm wirft die Gagfah eine Verletzung der Sorgfaltspflicht in seiner Funktion als Aufsichtsrat vor.

 

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