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Geheimdienste bekommen über das Internet Zugang zu jedem Wohnzimmer

Aufgrund der wachsenden Vernetzung des Internets mit Gebrauchsgegenständen, wie bspw. TV-Geräten oder Lichtschaltern, wird nach Angaben des CIA-Direktors Petraeus die Arbeit geheimdienstlicher Institutionen zur Informationsbeschaffung erleichtern: "Diese technologischen Entwicklungen werden die Arbeitsweisen der Nachrichtendienste wahrhaft grundlegend verändern. […] Diese technologischen Entwicklungen werden die Arbeitsweisen der Nachrichtendienste wahrhaft grundlegend verändern." Auf diese Weise sei es möglich, mehr Daten zu einer Person zu sammeln, da immer mehr Geräte online zugängig sein werden. Das gewähre quasi eine lückenlose Überwachung.

Aber nicht nur Geheimdienste können von der zunehmenden Vernetzung profitieren, sondern auch Marketing-Firmen reiben sich die Hände, bei der Aussicht auf immer stärker maßgeschneiderte Produkte, die anhand massig vorhandener Daten bereit gestellt werden können.

Das auf diesem Weg der normale Bürger unter Generalverdacht gestellt wird, ist leider nichts Neues mehr. Auch die Tatsache, dass sich Kriminelle etwaigen Maßnahmen durch die Manipulation der Technik der Überwachung entziehen können, scheint die Datensammelwut nicht zu hemmen. Getreu dem Motto: Je mehr, desto besser.

(sm)

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