Wirtschaft

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Meldungen des Tages (06.10.2010) präsentiert vom BlachReport


Hagen Invent für EVA 2010 nominiert

Die Agentur Hagen Invent aus Düsseldorf ist in der Disziplin „Corporate Events“ für den EVA Event Award 2010 nominiert. Die Nominierung erfolgte für die Realisation des Internationalen Händlermeetings der Audi AG. Den Schwerpunkt des komplexen Projekts bildete die Produktpräsentation des Audi A8 unter dem Motto „the art of progress“, die in Barcelona mehr als 4700 Teilnehmer aus 70 Ländern erlebten. Ziel war es dabei, das neue Flaggschiff von Audi und die Marke selbst auf eine informative wie emotionale Art und Weise zu inszenieren.

Die offizielle Verleihung der EVA Awards findet am 5. November 2010 im Rosengarten in Mannheim statt.

Info: www.hagen-invent.de


Realize feiert Agenturjubiläum

Am 2. November 2010 feiert die Agentur Realize aus München ihr zehnjähriges Firmenjubiläum. Gegründet wurde Realize von Harri Paquin, der heute mit einem 15-köpfigen Team sowohl im Kongress- sowie Seminarbereich tätig ist als auch komplexe Großveranstaltungen umsetzt. Mit der Ergo Versicherungsgruppe und TechData konnte Realize im Jubiläumsjahr gleich zwei neue Kunden für sich gewinnen.

Info: www.realize-events.de

 

Vier neue Mitarbeiter bei Kirberg Catering

Kirberg Catering verstärkte jetzt sein Team mit vier neuen Mitarbeitern. Marcel Latz (23) wurde nach der Ausbildung mit einem sehr guten Abschluss übernommen. Als Assistent der Projektleitung kümmert er sich um die Logistikplanung und ist Schnittstelle zwischen Projektleitung, Küche und Lager. Die Trainee-Stelle besetzt Marius Ritschel (21), der nach dem erfolgreichen Abschluss seines Abiturs, ab dem 1. August eine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann begonnen hat.

Für den süßen Abschluss bei den Veranstaltungen sorgt ab September Cedric Engel (21) als Patissier, der zuvor im Hofbräuhaus München arbeitete. Ebenfalls ab September wird sich Roman Usdowski (39) um die Event-Logistik kümmern. Als AV-Medienkaufmann sorgt er dafür, dass bei den europaweiten Veranstaltungen alles zur rechten Zeit am rechten Ort ist.

Info: www.kirberg-catering.de

 

Renovierung im Sheraton Congress Hotel Frankfurt

Das Sheraton Frankfurt Congress Hotel bietet ein neu gestaltetes, 1.200 Quadratmeter großes Veranstaltungszentrum. Im Rahmen von Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen erhielten alle 14 Meeting- und Banketträume ein komplettes Facelift mit frischen Farbnuancen, neuem Mobiliar und modernem technisches Equipment.

Die Meetingräume für fünf bis 500 Personen verfügen über Tageslicht, Klimaanlage und W-Lan, wobei die einzelnen Räume untereinander vernetzt werden können. Auch der größte Raum, der 400 Quadratmeter große, teilbare Arabella Saal, erstrahlt in modernem Ambiente und bietet sich sowohl für große Konferenzen als auch für Galaveranstaltungen mit bis zu 500 Personen an. Zu den Features zählt auch die Bedienung der technischen Geräte über eine Fernbedienung mit Touchscreen.

Den Mittelpunkt des Veranstaltungszentrums bildet das gläserne Meeting-Foyer, die Galleria. Durch den Wanddurchbruch zum Meetingraum Sachsenhausen wurden 130 Quadratmeter zusätzliche Fläche für Ausstellungen oder Empfänge für nun bis zu 350 Personen geschaffen. Ein neues elektronisches Beschilderungssystem weist den Gästen den richtigen Weg. Für organisatorische oder technische Auskünfte können sich die Gäste ab sofort an den neuen Desk des StarMeeting Concierges wenden.

Jeder Gast hat seinen persönlichen Ansprechpartner was einen reibungslosen Ablauf der Tagung oder Veranstaltung gewährleistet. Die großzügige Terrasse ist ideal für Open Air Veranstaltungen oder sonnige Kaffeepausen.

Für exklusive Geschäftsessen, Empfänge oder Familienfeiern mit bis zu 70 Personen eignet sich der erst kürzlich renovierte Wintergarten des Hotelrestaurants Bayern Stub’n.

Info: www.sheraton.com/congresshotel

 

Deutliches „Ja“ zum Neubau der Rhein-Main-Hallen

Es gibt einen breiten Konsens in der Landeshauptstadt Wiesbaden für den Neubau der Rhein-Main-Hallen. Das ergab ein mehrstündiges Symposium im Wiesbadener Rathaus, in dessen Verlauf Experten vor mehr als 60 Teilnehmern, bestehend aus Stadtverordneten sowie Repräsentanten aus Wirtschaft und Hotellerie, die bislang vorliegenden Planungs- und Finanzierungsmöglichkeiten für den Neubau vorstellten. Mit einem digitalen Voting steckten die geladenen Gäste des Symposiums eindeutige Eckpunkte für das Neubauvorhaben fest. Mehr als 90 Prozent sprachen sich für den Erhalt des urbanen Charakters der Rhein-Main-Hallen als innerstädtischem Veranstaltungsort aus, sie bekräftigten den Bedarf für ein moderndes Veranstaltungshaus im Zentrum Wiesbadens (86,2 Prozent) und sie bejahten die zu erwartenden Baukosten für einen Neubau der Rhein-Main-Hallen als „gerechtfertigte Investition“ in den Wirtschafts- und Kulturstandort Wiesbaden (80,4 Prozent). Ganz eindeutig auch das Votum für die Vorgehensweise beim Neubau: 87,7 Prozent der Teilnehmer vertreten die Ansicht, dass eine Schließung der Rhein-Main-Hallen mit einer Betriebsunterbrechung von zwei bis drei Jahren „nicht vertretbar“ sei.

Eine Rhein-Main-Halle an der Wilhelmstraße, deren Flächenbedarf an ein neues Raumprogramm angepasst ist, schlägt mit Baukosten in Höhe von mindestens 75 Millionen Euro zu Buche, so die Untersuchungen des Architekturbüros Albert Speer und Partner, das insgesamt fünf Varianten geprüft hatte, wobei die technische Sanierung der jetzigen Rhein-Main-Hallen, die 42 Millionen Euro kosten, jedoch die strukturellen Mängel des Kongresszentrums nicht beheben könnte, während des Symposiums nicht weiter verfolgt wurde. Ein Neubau am derzeitigen Standort, der 126 Millionen Euro kosten und eine sechsjährige Bauzeit, während des parallelen Betriebs, mit sich bringen würde sollte als Ergebnis nun ebenfalls wie ein Neubau an selber Stelle mit einer rund zweieinhalbjährigen Betriebsschließung ausscheiden.

Für das Grundstück an der Wilhelmstraße, einst als Standort für ein Stadtmuseum im Gespräch, konnten sich die Gäste des Symposiums erwärmen. Der geschäftsführende Gesellschafter von Albert Speer und Partner Gerhard Brand hatte zwei Varianten im Gepäck, die den Hallenneubau neben dem bestehenden Gebäude der Commerzbank (75 Millionen Euro) und eine Komplettüberbauung des Grundstücks (Kosten 97 Millionen Euro, zuzüglich des Grundstücks- und Gebäudeankaufs) beschreiben. Auch ohne die Einbeziehung des Bankgebäudes lässt sich nach den Worten Brands ein Kongresszentrum mit betrieblich und technisch optimierten Flächen errichten, das eine hohe Multifunktionalität aufweise und eine Parallelbespielung ermögliche.

Info: www.rhein-main-hallen.de

 

andel’s Hotel Berlin richtet Appartements ein

Das andel’s Hotel, Berlins größtes Designhotel, folgt den Bedürfnissen seiner Langzeitgäste und stattet sechs Suiten mit eigenen Küchen aus. „Die Nachfrage nach Möglichkeiten eines Langzeitaufenthalts steigt kontinuierlich. Wir beobachten, dass der Trend zum Home away from home-Gefühl geht, vor allem bei unseren Geschäftsreisenden.“ so General Manager Ralph Alsdorf.

Das andel’s Hotel Berlin hat gerade im Hinblick auf diesen Trend sechs seiner Deluxe Suiten mit Küchen ausgestattet, die es erlauben selbst den Kochlöffel zu schwingen und sich in seinem Appartement im Hotel zu verpflegen. Selbstverständlich steht den Gästen auch ein Einkaufsservice zur Verfügung. Selbst ein Privatkoch kann gebucht werden.

Info: www.andelsberlin.com/de/wohnen-im-hotel

 

Diese News aus der Branche wurden in freundlicher Unterstützung mit dem BlachReport erstellt.

 

 

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