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Handel: Durch zeitnahe Informationen Verluste vermeiden

Aufgrund der zunehmenden globalen Verflechtung und des Fortschritts innerhalb der Informations- und Kommunikationstchnologien hat der internationale Handel mit Währungen und Rohstoffen am Devisenmarkt in den letzten Jahrzehnten stark an Bedeutung gewonnen. Viele Investoren sehen hierin enormes Potenzial. Jedoch könnten Fehlstrategien insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern zu herben Verlusten führen. Um das Risiko von derartigen Verlusten möglichst gering zu halten, sollte man sich nicht nur über aktuelle Kurse informieren, sondern darüber hinaus Zusatzinformationen zu den einzelnen Ländern abrufen.

Rohstoff- und Währungshandel: was steckt dahinter?

Währungshandel beschreibt den An- und Verkauf von Währungen (Devisen) an verschiedenen Handelsplätzen. Unter Rohstoffhandel werden jene Wirtschaftszweige zusammengefasst, die sich mit dem Handel und Vertrieb von Primär- und Sekundärrohstoffen befassen. Diese Art des Handels ist wesentlicher Bestandteil der Rohstoffwirtschaft, ist aber im Allgemeinen nicht mit der Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe selbst befasst.

Entwicklungs- und Schwellenländer wollen 30 Billionen investieren

Der Rohstoffhandel findet zwischen Entwicklungs- und Schwellenländern (als Lieferanten) und entwickelten Industrienationen (als Abnehmer) statt. Gerade Entwicklungs- und Schwellenlländer sind durch aufstrebende Märkte gekennzeichnet. Einer Studie der renommierten Unternehmensberatung Roland Beger Strategy Consultants zufolge, planen diese Länder für den kommenden zwei Jahrzehnte Investitionen in Höhe von 30 Billionen Dollar, um sowohl ihre B2B- auch B2C-Sektoren auszubauen.

Zum einen steigen dadurch die Geschäftschancen für ausländische Investoren. Zum anderen bleibt eine verlässliche Investitionsplanung auf den aufstrebenden Märkten aufgrund politischer und wirtschaftlicher Instabilitäten weiterhin schwierig. Hier gilt es die Volatilität der Märkte zu berücksichtigen.Insbesonderel Edelmetalle bergen hohe Risiken und Verluste können ursprüngliche Investitionen übersteigen.

Zeitnahe Informationen als Wettbewerbsvorteil Nr. 1

Um Fehlinvestitionen zu vermeiden, brauchen Investoren Zugang zu zeitnahen Informationen. Sie gelten als entscheidender Wettbewerbsvorteil. Über die bekannten Massenmedien hinaus informiert beispielsweise die Deutsche Bundesbank (in der Devisenkursstatistik als Statistisches Beiheft zu ihrem Monatsbericht) und auf Wirtschafts- und Finanznachrichten spezialisierte Nachrichtenagenturen Banken, Finanzdienstleister und weitere Akteure des Finanzmarktes via Internet zeitnah über aktuelle Kurse und wichtige Zusatzinformationen. Darunter zählen neben aktuellen Beiträgen, Marktanalysen, Tagesberichte, und technische Analysen.

Expertisen und weitere Dienstleistungen

Neben aktuellen Aktienkursen, politische wie auch wirtschaftliche Entwicklungen auf den jeweiligen Märkten, bieten viele Agenturen inzwischen zusätzliche Dienstleistungen an. So können Privatanleger über Online-Plattformen spezielle Expertisen von Finanzexperten abrufen, am eigentlichen Handel mit Rohstoffen teilnehmen und darüber hinaus über voll- beziehungsweise teilautomatisierte Handelssysteme verfügen.

Aktuelle Nachrichten, Zugang zu Expertenwissen und innovative Handelstechnologien schaffen sowohl für Akteure auf dem Finanzmarkt als auch deren Kunden die Grundlage, um Strategien zu entwickeln, welche die Verluste zwar nicht komplett vermeiden helfen, deren Risiko aber erheblich minimieren.

(cs)


Christoph Schroeder

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