Neue Medien

Heidi Klum ist die größte Bedrohung des Internets

Nach berühmten und prominenten Menschen wird oft im Internet gesucht. Auf der Suche nach den neusten Nachrichten durchstreifen die Internet-User die Netzlandschaft, wie auch im Fall des Model-Stars Heidi Klum. Doch die Internetsuche nach dem Superstar kann schnell zur einer Virusfalle werden. Laut einer Studie der Internet-Security Firma McAfee ist Heidi Klum die gefährlichste Berühmtheit des Internets. Das Unternehmen hat ermittelt, dass Sucher mit Sucheingaben, wie beispielsweise „Heidi Klum free downloads“ oder „Heidi Klum Hot pictures“, mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Seite stoßen, die Vieren oder Trojaner beinhaltetet. Bei neun Prozent aller Suchergebnissen, fast einer von zehn Seiten, die bei einer Internetsuche von Heidi Klum gefunden werden, handelt es sich laut dem Unternehmen um gefährliche Internetseiten.

Vor allem weibliche Schönheiten tauchen in der Liste von McAfee auf. Die Namen von Superstars werden oft benutzt, um potentielle Opfer auf die Seite von Internet-Kriminellen zu locken. Dort sind dann die vermeintlichen heißen Bilder, Videos und anderen Medien mit gefährlicher Malware behaftet. Es hat vor allem den Anschein, dass die Suche nach „zahmeren“ Berühmtheiten mit mehr Risiken verbunden ist, als die von Stars wie Lady Gaga, die Rang 58 bei der Studie einnahm. Sänger und Sportler könnten generell als sicher eingestuft werden. Die Top drei der gefährlichsten Stars bestand aus Heidi Klum, Cameron Diaz, die 2010 noch an der Spitze war, und Piers Morgan, der gefährlichste Mann im Internet.

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