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Immer mehr Marketer entdecken Snapchat für sich

Facebook, Smartphones, Mobile devices, Snapchat

Marketingprofis nutzen Snapchat für kommerzielle Zwecken. Bereits im September 2015 hatte eine Studie von RBC Capital Market die steigende Beliebtheit von Snapchat in Aussicht gestellt.  In dieser ging es darum, herauszufinden, wohin die Marktverantwortlichen ihr Werbebudget in Zukunft verteilen wollen. Dabei landete die Social Media-App bereits an dritter Stelle (36 Prozent) – hinter Instagram (72 Prozent) und Pinterest (41 Prozent). 2016 könnte Snapchat einen noch besseren Wert erzielen.

Ausbau des Budgets geplant

Vor Kurzem fragten wir noch Social Media: Ein totes Pferd? Für die Social Media-App Snapchat scheint das nicht zu gelten. Geht es nach dem Willen von US-Chef-Anzeigenverkäufer, könnte diese sich für sie zu einem regelrechte El Dorado entwickeln. Zu diesem Schluss kommt die Marktanalysefirma eMarketer. Im Rahmen einer Studie befragte das Unternehmen Marketingprofis, auf welcher Medien-Plattform sie 2016 planen, einzusteigen. Die Anzeigenkäufer gaben an, der Social Media-Plattform eine zunehmend wichtiger werdende Rolle in ihrem Werbeportfolio spielen zu lassen. So kam Snapchat auf Platz eins. 22 Prozent erklärten, 2016 erstmals dort werben zu wollen. Abgeschlagen folgen Pinterest und Instagram mit je zwölf Prozent.

Werbung auf Snapchat: Drei Best-Practice-Beispiele

Vermutlich haben sich die Marketer vom Erfolg anderer Firmen anstecken lassen. So konnten die Systemgastronomie-Kette Taco Bell, Wet Seals (eine Handelskette für Damenbekleidung) sowie der Automobilhersteller Honda die Social Media-App erfolgreich für ihre Werbezwecke nutze. Wie, das fasst folgende Infografik zusammen.

Oben eingefügte Infografik verrät, wie Firmen Snapchat für ihre Werbezwecke nutzen können. (Quelle: marketo.com)
Oben eingefügte Infografik verrät, wie Firmen Snapchat für ihre Werbezwecke nutzen können. (Quelle: marketo.com)

Mit Text- und Informationsmaterial der europäischen Presseagentur pressetext.com (www.pressetext.com/#news/20160126017)

Christoph Schroeder

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