Wirtschaft

Informationsdienst Wirtschaft, Energie und Unternehmen: 04.11.2011

Energiesparen im Haushalt – Einsparungen von über 50% möglich
Vom Radio bis zum Kühlschrank, es gibt überall in unseren Wohnbereichen Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu senken. Oftmals fehlen aber die Denkanstöße oder konkrete Lösungsvorschläge, um Energiesparmaßnahmen, so klein sie auch sein mögen, durchzusetzen. Das Baden-Württembergische Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat nun die kostenlose Broschüre „Energiesparen im Haushalt“ zum Download bereitgestellt.
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Ausgeglichener Haushalt 2012 – Kürzungen für Beamte in Höhe von 130 Mio. Euro
Die Diskussion über den Staatshaushaltsplan 2012 in Baden-Württemberg sind bereits im vollen Gange. Das Ziel ist, einen ausgeglichenen Haushalt 2012 zu erreichen, ohne zusätzlich Schulden aufnehmen zu müssen. Möglich ist das nur durch Einsparungen und Konsolidierung. In dem aktuellen Entwurf des Haushaltsplans müssen auch die Beamten einen beträchtlichen Beitrag leisten.
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Atomausstieg in Belgien wird vorangetrieben
Während Frankreich und Polen weiter auf Strom aus Atomkraft schwören, geht man in Belgien andere Wege. Dort wurden nun Pläne zu einem landesweiten Atomausstieg beschlossen. Bis 2015 sollen die drei ältesten von den zwischen 1974 und 1985 installierten Druckwasserreaktoren abgeschaltet werden. Die verbleibenden Reaktoren sollen dann frühestens 2025 ebenfalls vom Netz gehen. Eine genaue Deadline wurde nicht vereinbart.
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Groupon erlöst bei Börsengang 700 Mio., Börsenwert von 13 Mrd. Dollar
Nach einigen Monaten Verspätung hat die US-Schnäppchenseite Groupon am Donnerstag den Börsengang gewagt. 5% der Anteilsscheine wurden zum Preis von 20 Dollar ausgegeben. Damit erlöste der drei Jahre alte Gutscheindienst insgesamt 700 Millionen Dollar, der Gesamtwert des Unternehmens liegt damit bei 12,7 Milliarden Dollar. Der Börsengang ist damit der zweitgrößte eines Internet-Unternehmens seit dem von Google im Jahr 2004.
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VW erhält grünes Licht für die Übernahme von MAN
Die Kartellbehörde in China hat als letztes noch zuständiges Amt die Übernahme des LKW-Bauers MAN durch VW genehmigt. Die Entscheidung war erwartet worden. Da MAN weltweit aktiv ist, mussten die Behörden aus insgesamt 20 Ländern, wie auch in Brasilien und China, die Übernahme genehmigen. Als größte Hürde galt im Vorfeld jedoch die Zustimmung der EU-Wettbewerbshüter, die ihre Genehmigung Ende September ohne Auflagen erteilt hatten. Die Wettbewerbshüter sind der Ansicht, dass auch nach einem Zusammenschluss noch ausreichend Wettbewerber im Europäischen Wirtschaftsraum vorhanden sind.
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Apple versucht Probleme mit der Akkulaufzeit durch Update zu beheben
Laut Apple sind einige Probleme („Bugs“) in dem Mobilbetriebssystem iOS 5 für die kurze Laufzeit der Akkus in dem neuem iPhone 4S verantwortlich. Laut der Stiftung Warentest sei die Sprechzeit im GSM-Netz von 10 Stunden beim iPhone 4 auf 8,5 Stunden beim iPhone 4S gesunken. Derzeit werde an einem iOS-Update gearbeitet, das die Akkulaufzeit verlängern soll. Es soll in wenigen Wochen auf den Markt kommen, Entwickler können es bereits testen.
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Amazon startet kostenlosen E-Book-Verleih für Prime-Kunden
Der US-Onlinehändler Amazon gewährt seinen Prime-Kunden in den USA nun erstmals auch einen kostenlosen Zugang zu einer Leihbibliothek für E-Books, die nach dem E-Book-Reader von Amazon (Kindle) benannten „Kindle Owners‘ Lending Library“. Allerdings ist der Verleih auf ein Buch pro Monat beschränkt und funktioniert auch nur auf dem E-Reader von Amazon.
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Auftragseingang in der Industrie im September um 4,3% rückläufig
Die Auftragseingänge in der Industrie sind im September preis-, kalender- und saisonbereinigt um 4,3% zurückgegangen, nach dem sie im Vormonat bereits um 1,4% gesunken waren. Dabei könnten jedoch laut dem Bundeswirtschaftsministeriums BMWi allerdings auch Ferien- und Feiertagseffekte dämpfend gewirkt haben.
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Neuer EZB-Chef wirft den Konjunkturmotor an – Leitzins gesenkt
Der neue Chef der Europäischen Zentralbank Mario Draghi hat seine erste EZB-Sitzung mit einem unerwarteten Paukenschlag begonnen. Zur Ankurbelung der Wirtschaft in der Euro-Zone wurde der Leitzins von 1,5% auf 1,25% gesenkt. Der Leitzinssatz muss traditionell den Spagat aus Inflationsbekämpfung (Reduzierung der Geldmenge durch einen hohen Zinssatz) und der Konjunkturankurbelung durch billiges Geld (niedriger Zinssatz) meistern.
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