Wirtschaft

Informationsdienst Wirtschaft, Energie und Unternehmen: 09.11.2011

Börsen jubeln über Berlusconis Rücktritt
Die Börsen weltweit jubeln über die Rücktrittsankündigung des italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi vom gestrigen Abend. Die Börsen in Asien legten ebenso zu, wie in New York und der Dax im vorbörslichen Handel. Auch der Ölpreis stieg in Erwartung einer nun zügigeren Lösung der Wirtschaftsprobleme an und der Euro legte zu… (vollständiger Artikel: hier).

Wachstumsprognose der Wirtschaftsweisen sieht für 2012 nur 0,9%
Der Sachverständigenrat sieht in seinem Jahresgutachten ein beachtliches Wachstum von 3,0% im laufenden Jahr 2011, das sich dann aber 2012 auf 0,9% abschwächen wird. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt werde sich aber dennoch weiter verbessern und im Jahresdurchschnitt auf 2,9 Millionen abfallen. Grundsätzlich fällt die Prognose verhalten positiv aus… (vollständiger Artikel: hier).

84% wollen stärkere Rolle der Kommunen auf dem Energiemarkt
Laut einer Umfrage der Meinungsforscher von Emnid wollen 84% der befragten Bundesbürger – gegen den Willen der CDU – eine stärkere Rolle der kommunalen Stadtwerke auf dem Energiemarkt. Derzeit stehen die großen vier der Branche – Eon, RWE, EnBW und Vattenfall – für rund 80% des Energiemarktes… (vollständiger Artikel: hier).

Ölpreisexplosion und steigender Gaspreis prognostiziert
Nach Prognosen der Internationalen Energie-Agentur (IEA) wird es in den nächsten Jahren zu einem drastischen Anstieg des Ölpreises kommen. Kurzfristig könnte der Preis auf 150 Dollar pro Barrel steigen. Entscheidend sei hierbei die Höhe der Investitionen in die Förderkapazitäten…(vollständiger Artikel: hier).

Zehn Firmen, die 19,45% des globalen Finanz-Netzwerks kontrollieren
Experten für komplexe Netzwerk-Analyse aus der Schweiz haben die Finanzwelt unter die Lupe genommen. In ihrer aktuellen Studie kommen sie zu dem Ergebnis, dass die zehn größten Top-Firmen der Finanzwelt zusammen 19,45% des globalen Finanz-Netzwerks kontrollieren…(vollständiger Artikel: hier).

China pumpt 160 Mrd. Dollar aus seinem Staatsschatz in die Banken
China besitzt mit 3,2 Billionen Dollar die weltweit größten Währungsreserven und gleichzeitig auch eine der höchsten Sparquoten der Welt. Intern braut sich jedoch ein gigantisches finanzielles Problem zusammen, das aus drei mit einander verwobenen Teilproblemen besteht: Ein kollabierendes Schattenbankensystem, eine überhitzte Immobilienblase und eine Kreditklemme für kleine und mittlere Unternehmen … (vollständiger Artikel: hier).

Ex-BayernLB-Chef wegen Steuerhinterziehung vorbestraft
Der ehemalige Vorstandschef der Bayerischen Landesbank, Werner Schmidt, wurde wegen Steuerhinterziehung vorbestraft. Der 68-jährige pensionierte Banker habe für eine Privatwohnung in Konstanz jahrelang von einem seiner beiden Söhne Miete kassiert, die er dann aber wieder anschließend zurücküberwiesen habe… (vollständiger Artikel: hier).

Antibiotika: Russland verhängt Importstopp gegen deutsche Schweine
Russland stellt ab dem 15. November den Import von deutschem Schweinefleisch ein. Grund ist die Beanstandung der Fleischqualität: Deutschland erfülle die Vereinbarungen zum Antibiotika-Einsatz nicht… (vollständiger Artikel: hier).
 

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