Wirtschaft

Informationsdienst Wirtschaft, Energie und Unternehmen: 11.07.2011

Welche Ölkatastrophe? BP will Zahlungen für Deepwater Horizon einstellen
Der britische Ölmulti BP ist der Ansicht, dass sich die Natur und die Wirtschaft von der gigantischen Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im April 2010 bereits wieder so weit erholt habe, dass der Konzern künftige Schadenersatzforderungen nicht mehr bezahlen werde… (vollständiger Artikel: hier).

Nun will auch EU-Justizkommissarin die Ratingagenturen zerschlagen
Die EU-Justizkommissarin Viviane Reding hat sich der scharfen Kritik an der Marktmacht der drei großen US-Ratingagenturen Standard & Poors (S&P), Moody’s und Fitch angeschlossen und offen für eine Zerschlagung ausgesprochen. Reding: „Europa darf sich den Euro nicht von drei US-Privatunternehmen kaputt machen lassen. (…) Entweder beschliessen die G-20-Staaten gemeinsam, das Kartell der drei amerikanischen Rating-Agenturen zu zerschlagen… (vollständiger Artikel: hier).

Italiens Risikozinsen steigen auf 5,28%
Angesichts eines Schuldenstandes von rund 120% des BIP und Gerüchten über einen Rücktritt des amtierenden Wirtschaftsministers Giulio Tremonti reagierten die Finanzmärkte zurückhaltend auf neue italienische Anleihen. Die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen stiegen auf 5,28 Prozent, das sind 2,45% über dem deutschen Kurs… (vollständiger Artikel: hier).

Opel will bereits 2011 zurück in die Gewinnzone
Der Rüsselsheimer Autobauer Opel sieht sich nach einem erfolgreichen Restrukturierungsplan zurück auf der Erfolgsspur. Bereits in diesem Jahr soll operativ wieder die Gewinnzone erreicht werden. Aufgrund der Restrukturierungskosten falle aber dennoch ein Verlust von rund 500 Millionen Euro an… (vollständiger Artikel: hier). 

Berlusconis Medienkonzern muss 560 Mio. Euro Entschädigung zahlen
Wegen einer Bestechungsaffäre aus dem Jahr 1991 muss Berlusconis Konzern Fininvest seinem damaligen Kontrahenten 560 Millionen Euro Entschädigung zahlen. Berlusconi habe bei der Übernahme des Mondadori-Verlags einen Richter bestochen, um das Ziel zu erreichen…(vollständiger Artikel: hier).

Ackermann Nachfolge bei Deutsche Bank wird wohl Doppelspitze
Bei der Deutschen Bank läuft alles auf eine neue deutsch-indische Doppelspitze hinaus. Der Vertrag vom jetzigen Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann wird 2013 auslaufen. Bereits seit einiger Zeit wird intensiv nach einem Nachfolger gesucht… (vollständiger Artikel: hier).

Aufschwung: In Hessen wächst die Wirtschaft
Die Krise des Jahres 2010 wurde besser überstanden als erwartet und eine repräsentative Befragung von knapp 1.000 Unternehmen zeigt, dass sich Hessens Wirtschaft weiterhin im Aufschwung befindet… (vollständiger Artikel: hier).

EU-Donauraumstrategie: Hoffnung auf Wachstum der Region
Heute beginnt in Stuttgart die Auftaktveranstaltung „Die EU-Donauraumstrategie – Chancen und Perspektiven“ zur EU-Donauraumstrategie. Im Rahmen einer Verbesserung der Regionen entlang der Donau haben die 14 Anrainerstaaten sich auf eine gemeinsamen Aktionsplan geeinigt… (vollständiger Artikel: hier).

Zu Lückenbüßern degradiert: Die Kommunen warnen vor steigenden Abfallgebühren
Der neue Gesetzesentwurf zur Änderung des Bundesabfallrecht würde den Bürger auf lange Sicht mehr Entsorgungsgebühren kosten, so die Städte, Kreise und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen. Grund dafür wäre vor allem die Möglichkeit von Privatfirmen, gewerbliche Sammlungen durchzuführen… (vollständiger Artikel: hier). 

Mit Nano-Anstrich gegen Biofouling an Schiffsrümpfen
An Schiffsrümpfe setzen sich bereits in kürzester Zeit Meeresbewohner wie Schnecken und Muscheln fest. Dieser unerwünschte Unterwasserbewuchs wird Biofouling genannt. Durch die dadurch erhöhte Reibungsverluste (Strömungswiderstand) entstehen der kommerziellen Schifffahrt zusätzliche Treibstoffkosten in einer bedeutenden Größenordnung… (vollständiger Artikel: hier).

Neues Verfahren zur optimierten Verbrennung von Siedlungsabfällen
Das BMU fördert mit knapp 900.000 Euro ein Pilotprojekt, um die Stickoxide aus Siedlungsabfall-Verbrennungsanlagen auf die Hälfte des zulässigen Emissionsgrenzwertes von 200 Milligramm Stickoxid (Nox) pro Kubikmeter zu reduzieren…. (vollständiger Artikel: hier).

Erstes kommerzielles Wellenkraftwerk vor Spanien realisiert
Es wird als ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Stromerzeugung gefeiert: Vor der spanischen Atlantikküste entstand nahe der Hafenstadt Mutriku für 6,7 Millionen Euro das erste kommerzielle Wellenkraftwerk der Welt… (vollständiger Artikel: hier).

Uni Regensburg verkauft Patente für neuartiges Herstellungsfahren von OLEDs
Organische Leuchtdioden (OLEDs) sind die Zukunft im Bereich der Bildschirm- und Beleuchtungstechnik: Sie erzeugen ein brillantes Bild, sind einfach herzustellen, energiesparend und können ultraflach produziert werden… (vollständiger Artikel: hier).

Busse mit Windturbinen sollen Zusätzlich Strom erzeugen
Busse waren eine der ersten Fahrzeuge die auf CO2 freundlichere Treibstoffe ausgewichen sind und gehören, im heutigen Personenverkehr, zu den umweltfreundlichsten Alternativen zum Auto. Jedoch gibt es immer noch Möglichkeiten, die Umweltbilanz von Bussen noch mehr zu verbessern: Die Nutzung des Fahrtwinds… (vollständiger Artikel: hier).

Elektro-Taxi in München: Das erste seiner Art
In München hat das erste Elektrotaxi Deutschlands seinen Betrieb aufgenommen. Das Taxi-Unternehmen IsarFunk wird den von Mitsubishi gebauten Viertürer für den normalen Personentransport einsetzten… (vollständiger Artikel: hier).

Geothermie und Solarenergie in Indonesien
Indonesiens Strombedarf wächst kräftig. Wegen der immer weiter wachsenden Wirtschaft erhöht sich der Stromverbrauch um durchschnittlich 9,5 Prozent pro Jahr. Während sich der Stromverbrauch 2010 auf insgesamt 27.830 Megawatt summierte, wird dieser bis zum Jahr 2018 voraussichtlich auf 57.887 Megawatt ansteigen… (vollständiger Artikel: hier).

Deutschlands Bewusstsein wird immer Grüner, auch bei den Geldanlagen
Für die Deutschen sind erneuerbare Energien der Weg in die Zukunft. Das belegen neue Studien und Befragungen über Geldanlagen und die Energiewende. Die GPRA, der Wirtschaftsverband führender PR-Agenturen Deutschlands, hat eine Studie veröffentlicht, bei der die grünen Energiedienstleister am besten wegkommen… (vollständiger Artikel: hier).

 

 

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